Bundesland

Hochschule

Deutschland, Baden-Württemberg

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Statement

Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ist ein lebendiger Arbeits- und Bildungsort, an dem eine familienfreundliche Kultur ein wesentliches Merkmal des gemeinsamen Arbeitens ist. Für uns ist Familienorientierung ein strategisches Ziel und eine engagiert verfolgte Leitungsund Querschnittsaufgabe. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird durch universitäre Kinderbetreuung und die familienfreundliche Gestaltung der Arbeits- und Studienbedingungen umgesetzt und gelebt.

Ziele

Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:

  • Verbesserung der Studien- und Prüfungsbedingungen für Studierende mit Familienaufgaben
  • Stärkung der familiengerechten Personalführung
  • Integration des Themas Pflege in das Konzept der Familienfreundlichkeit
Kontakt

Dr. Matthias Schenek
Kanzler

Ellen Biesenbach
Leiterin des Familienservice
(0761) 203 4228
Ellen.Biesenbach@zv.uni-freiburg.de
www.uni-freiburg.de

 
Deutschland, Baden-Württemberg

Duale Hochschule Baden-Württemberg

Statement

Die Sicherstellung der Vereinbarkeit von Studium/Beruf und Familie ist für die DHBW eine herausragende Aufgabe der Hochschulgovernance. Sie pflegt eine wertschätzende, familienorientierte Hochschul- und Führungskultur. Beschäftigte und Studierende mit Familienpflichten sollen bei der Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie bestmöglich unterstützt, Maßnahmen und Strukturen zur Vereinbarkeit stetig und intensiv weiterentwickelt werden.

Ziele

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg verfolgt im Sinne der Charta „Familie in der Hochschule“ folgende Ziele:

  • Einbindung aller Führungsebenen für eine nachhaltige familienfreundliche Hochschulund Führungskultur.
  • Weiterentwicklung und Verstetigung einer familienorientierten Arbeitsorganisation für alle Beschäftigten in Bezug auf Arbeitsort/-zeit.
  • Bestmögliche Unterstützung der Studierenden mit familiären Verpflichtungen.
  • Erweiterung der internen, zielgruppenspezifischen Informations- und Beratungsangebotesowie der externen Vernetzung.
Kontakt
Dr. Wolf Dieter Heinbach
Kanzler
 
Brigitte Ilg
Beauftragte für Chancengleichheit
(0711) 1849 536
ilg@dhbw-heidenheim.de
http://www.dhbw-heidenheim.de
Deutschland, Baden-Württemberg

Hochschule Furtwangen

Statement

Die Hochschule Furtwangen sieht sich in der sozialen Verantwortung gegenüber ihren Studierenden, Beschäftigten, Professorinnen und Professoren und möchte die Hochschul-Rahmenbedingungen so gestalten, dass sie gesellschaftlichen Ungleichheiten entgegen wirken. Dabei werden die unterschiedlichen Lebens- und Familiensituationen der Hochschul-Angehörigen stets berücksichtigt und bei sämtlichen Entscheidungen auf Leitungsebene mitgedacht. Hochschul-Angehörige mit Familienpflichten werden in ihrer beruflichen oder wissenschaftlichen Tätigkeit und Weiterqualifikation unterstützt und gefördert. Ihnen wird seitens der Führungsebene eine besondere Wertschätzung und Verständnis entgegengebracht. Der entsprechende Auszug aus dem Leitbild der Hochschule Furtwangen lautet: „Wir fördern aktiv die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bzw. Studium, die Berücksichtigung von Genderthemen und nehmen Rücksicht auf besondere Lebenssituationen aller Mitglieder der Hochschule.“

Ziele
  • Die Information und Sensibilisierung der HFU-Angehörigen zum Thema Vereinbarkeit von Pflege und Beruf
  • Die Erhöhung der Mobilität von Studierenden mit Familie (Auslandsstudium mit Kind, Familienfreundliche Unternehmen für Praxissemester)
  • Ausbau der familienfreundlichen Infrastruktur an allen Standorten (Eltern-Kind-Räume, Ruhe- und Stillräume, Wickeltische etc.)
  • Ausbau des Dual-Career-Service auf den Schwarzwald-Baar-Heuberg-Kreis zur besseren beruflichen und sozialen Integration der (neuen) Hochschul-Angehörigen und deren PartnerInnen
  • Verstetigung der Stabstelle Gender und Diversity zur strukturellen Verankerung der Gleichstellung und Familienförderung
Kontakt
Birgit Rimpo-Repp
Kanzlerin

Katharina Kirschbaum Dipl. Sozialwiss.
Akademische Mitarbeiterin „Gender und Diversity“
Familiengerechte Hochschu
Tel.: 07723/920 2937
E-Mail: kira@hs-furtwangen.de
 
Deutschland, Baden-Württemberg

Hochschule Mannheim

Statement

Die Hochschule Mannheim möchte weiterhin familiengerechte Rahmenbedingungen für Studierende und Beschäftigte etablieren und damit ihre Attraktivität als Arbeitsplatz und als Studienort für alle Mitglieder der Hochschule weiter ausbauen, damit diese gerne an die Hochschule kommen und gerne dort bleiben. Unter Beachtung des LHG und anderer gesetzlicher Vorgaben wird das seit 2006 entwickelte Konzept fortgeschrieben, mit dem die Hochschule Mannheim durch gelebte Familiengerechtigkeit Anerkennung nach Innen und Außen gewinnt.

Ziele

Die Hochschule Mannheim verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:

  • Die Hochschule Mannheim will die hochschulinterne Öffentlichkeitsarbeit ausbauen, um die Relevanz der Thematik im Arbeits- und Studienalltag sichtbar zu machen und bestehende Angebote besser zu kommunizieren
  • Der Aspekt der Familienorientierung soll in die Personal- und Führungskräfteentwicklung integriert werden
  • Die Hochschule Mannheim will die bisherige Flexibilität weiter beibehalten und ihre Angebote den Bedarfslagen anpassen, insbesondere auch durch eine intensivere Vernetzung mit externen Anbietern und Protagonisten
Kontakt

Prof. Dr. Thomas Schüssler
Prorektor 

Prof. Dr. Ulla Törnig
Projektleitung Familienfreundliche Hochschule
(0621) 2926734
u.toernig@hs-mannheim.de
www.hs-mannheim.de

 
Deutschland, Baden-Württemberg

Karlsruher Institut für Technologie

Statement

KIT setzt sich für Familienfreundlichkeit und Chancengleichheit ein und unterstützt die Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie. Diese Sätze im neuen, in einem partizipativen Prozess entwickelten, Leitbild des KIT zeigen, dass die am KIT Tätigen und Studierenden sich diesen wichtigen Zielen verpflichtet fühlen. Das Thema ist im Präsidium des KIT fest verankert. Um ein attraktives Arbeitsumfeld zu bieten, sind erstklassige Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie unabdingbar.

Ziele
  • Studierende mit familiären Aufgaben sollen unter Berücksichtigung des Gleichheitssatzes von einer Flexibilisierung der Studienbedingungen profitieren.
  • Die Aktivitäten zur Unterstützung und Verbreitung des Themas werden in die noch zu verabschiedenden Chancengleichheitspläne der 5 Bereiche integriert.
  • Familiengerechte Forschungs- und Genderaspekte werden in den Förderanträgen deutlicher positioniert. Der Wiedereinstieg nach familiären Auszeiten soll erleichtert werden
  • Die bestehenden Angebote zur Kinderbetreuung werden regelmäßig den Bedarfen angepasst.
Kontakt
Dr. Barnstedt
Vizepräsidentin Personal und Recht

Petra Kraft
Büro für Chancengleichheit
Tel.: 0721/608 44705
E-Mail: petra.kraft@kit.edu
Deutschland, Baden-Württemberg

Pädagogische Hochschule Freiburg

Statement
Zum Selbstverständnis unserer Hochschule gehört es, Studierende und Beschäftigte in der Übernahme familiärer Verantwortung bestmöglich zu unterstützen. Unsere familienfreundlichen Studien- und Arbeitsbedingungen umfassen u.a. Flexibilität bei Prüfungsfristen, Praktika und Seminarbelegung sowie Kinderbetreuungsangebote, Telearbeit und Arbeitszeitflexibilisierung.
Ziele
Die Pädagogische Hochschule Freiburg verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:
  • Verstetigung/Erweiterung der familiensensiblen Führungs- und Hochschulkultur
  • Analysen des aktuellen Unterstützungsbedarfs zur Vereinbarkeit Studium/ wissenschaftliche Karriere/ Beruf und Familie
  • Weiterentwicklung/Anpassung familiengerechter Maßnahmen
Kontakt
Hendrik Büggeln
Kanzler
 
Anja Bechstein
Akad. Mitarbeiterin Stabsstelle Gleichstellung
0761 - 682 476
 

 

 
Deutschland, Baden-Württemberg

Pädagogische Hochschule Heidelberg

Statement
Die Pädagogische Hochschule Heidelberg versteht sich als lebendige Bildungsinstitution, die von einer familienfreundlichen Kultur geprägt ist. Die Vereinbarkeit von Familie, Studium und Beruf ist ein zentrales Anliegen der Hochschule und als Querschnittsthema integraler Bestandteil der Hochschulentwicklung. Im Sinne eines modernen Familienbegriffs unterstützt die Hochschule ihre Angehörigen dabei, soziale Verantwortung zu übernehmen – etwa bei der Betreuung von Kindern oder der Pflege von Angehörigen. 
Ziele
Die Pädagogische Hochschule Heidelberg verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:
Ausbau der Angebote zur Kinderbetreuung für Beschäftigte
Erweiterung der bedarfsgerechten Beratungs- und Informationsangebote
Optimierung der Unterstützungsangebote für Studierende und Beschäftigte mit Familienaufgaben
Kontakt
Stephanie Wiese-Heß
Kanzlerin
 
Dr. Stefanie Köb
Referentin für Gleichstellung
(06221) 477181
koeb@ph-heidelberg.de
 
 
 
Deutschland, Baden-Württemberg

Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd

Statement

Die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd versteht sich als familienfreundliche Hochschule und hat dies auch im Struktur- und Entwicklungsplan verankert. Sie weiß um die Vielfalt familiärer Lebensformen, die in unterschiedlichen Lebensphasen unterschiedliche Formen der Familien- und Fürsorgearbeit benötigen. Die Hochschule unterstützt durch familienfreundliche Studien- und Arbeitsbedingungen die Mitglieder der Hochschule in der Verbindung von Karriereentwicklung und Zeitverwendung für Angehörige.

Ziele

Die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd verfolgt im Sinne der Charta „Familie in der Hochschule“ in der Zukunft folgende Ziele:

  • Führung und Betreuung: Die Hochschule unterstützt eine familiensensible Führungskultur z.B. mit regelmäßigen Weiterbildungsangeboten.
  • Studienbedingungen: Die Hochschule unterstützt studierende Eltern z.B. durch die besondere Berücksichtigung bei der Lehrveranstaltungsplanung und -anmeldung.
  • Infrastruktur: Durchgängige Kinderbetreuungsangebote bis zum Grundschulalter werden entsprechend der konkreten Bedarfe entwickelt.
  • Vernetzung: Die Hochschule baut ihre Teilnahme am Dual Career Couple-Netzwerk der Universität Stuttgart aus.
Kontakt
Prof. Dr. rer. nat. habil. Astrid Beckmann
Rektorin PH Schwäbisch Gmünd

Dr. Margarete Menz
Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der PH Schwäbisch Gmünd
Tel.: 07171/983 275
E-Mail: margarete.menz@ph-gmuend.de
Deutschland, Baden-Württemberg

Universität Hohenheim

Statement

Die Universität Hohenheim war die erste baden-württembergische Universität, die am 1.12.2004 mit dem Grundzertifikat als "Familiengerechte Hochschule" ausgezeichnet wurde. Aktuell wird sie zum vierten Mal auditiert. Familienfreundlichkeit gehört zum Profil der Universität und wird als Standortvorteil im Wettbewerb mit den anderen Universitäten angesehen. Die beispielhaften familienfreundlichen Angebote wurden verstetigt und werden weiter ausgebaut.

Ziele
  • Das Kinderbetreuungsangebot an der Universität Hohenheim soll durch ein Kinderhaus erweitert werden.
  • Elder Care – Maßnahmen werden in die regulären familienfreundlichen Angebote integriert.
  • Die Situation studierender Eltern an der Universität Hohenheim wird ermittelt, um maßgeschneiderte Problemlösungen zu entwickeln.
  • Einrichtung eines Fonds zum Ausgleich von Nachteilen, die Forschungsprojekten durch Mutterschutz- und Erziehungszeiten entstehen.
Kontakt
Prof. Dr. sc. agr. Stephan Dabbert
Rektor der Universität Hohenheim

Dipl.oec. Rotraud Konca
Referentin für Gleichstellungsfragen
Bereich Familiengerechte Hochschule
Tel.: 0711/459 23478
E-mail: gleichstellung@uni-hohenheim.de
Deutschland, Baden-Württemberg

Universität Konstanz

Statement

Die Universität Konstanz hat die Familienförderung zu einem ihrer strategischen Ziele gemacht. Ihr besondere Ansatz liegt in der bedarfsgerechten Aus- und Umgestaltung der spezifischen Angebote für Studierende, Forschende, Lehrende und Beschäftigte mit Familienaufgaben und in der Verbindung von institutionellen und individuellen Angeboten, die sich im Modell zur Familienorientierung der Universität Konstanz widerspiegelt.

Ziele
  • Familienförderung wird in strategischen Entwicklungen berücksichtigt.
  • Die Universität fördert familienorientierte Arbeits- und Studienbedingungen, z.B. durch spezifische Beratungs- und Förderangebote.
  • Familienbewusste Führung ist als zentrales Thema im Führungskonzept und als Querschnittsthema in Führungskräfte-Fortbildungen integriert.
  • Die Kinderbetreuungsangebote entsprechen sämtlichen spezifischen Anforderungen einer Universität mit regulären und flexiblen Angeboten.
  • Die Universität wird aktiv und engagiert im Best Practice-Club mitarbeiten.
Kontakt
Jens Apitz
Kanzler der Universität Konstanz
Familienbeauftragter des Rektorats

Tanja Edelhäußer
Referat für Gleichstellung und Familienförderung
Tel.: 07531/88 5314
E-mail: tanja.edelhaeusser@uni-konstanz.de
Deutschland, Baden-Württemberg

Universität Mannheim

Statement
Chancengleichheit ist für die Universität Mannheim ein zentrales Anliegen. Familienorientierung gilt hierbei als wichtiges Instrument zur Erreichung dieses Ziels. Die Bemühungen der Universität, Karrierehemmnisse für Studierende und Beschäftigte mit Familienverantwortung durch bedarfsgerechte Angebote zu beseitigen, wurden erstmals 2006 mit dem audit familiengerechte Hochschule ausgezeichnet.
Die Weiterentwicklung dieser Infrastruktur betrachtet die Universität als kontinuierlichen Prozess und gemeinschaftliche, auf allen Ebenen zu unterstützende Aufgabe.
Ziele
Die Universität Mannheim verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:
  • Implementierung einer familienorientierten Führungskultur in die Personalentwicklung für Führungskräfte im wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Dienst
  • kritische Auseinandersetzung mit den Studien- und Prüfungsbedingungen für Studierende mit Familie, um bedarfsgerechte Angebote und Lösungswege zu erarbeiten
  • Weiterentwicklung des Informationsangebots, um die Zielgruppen noch besser zu erreichen
Kontakt
Prof. Dr. Rosemarie Tracy
Prorektorin für Forschung, Chancengleichheit und wissenschaftlichen Nachwuchs
 
Alexandra Raquet
Leiterin Stabsstelle Gleichstellung und soziale Vielfalt
(0621) 181 2526
alexandra.raquet@uni-mannheim.de
 
Deutschland, Baden-Württemberg

Universität Stuttgart

Statement

Die Vereinbarkeit von Studium bzw. Beruf und Familie ist der Universität Stuttgart ein zentrales Anliegen. Mit der Unterzeichnung der Charta „Familie in der Hochschule“ verpflichtet sich die Universität Stuttgart, bereits bestehende erfolgreiche Unterstützungsangebote für Beschäftigte und Studierende zur familiengerechten Gestaltung der Studien- und Arbeitsbedingungen an der Universität weiter zu entwickeln. Als Familie verstehen wir dabei alle Lebensgemeinschaften, in denen langfristig soziale Verantwortung übernommen wird. Dies umfasst Eltern und Kinder, Lebenspartner, Geschwister, Enkel, Großeltern sowie pflegebedürftige Angehörige.

Ziele
  • Verankerung der Familienorientierung im Bewusstsein aller Führungskräfte der Universität
  • Ausbau der bestehenden Angebote zur Kinderbetreuung und Schaffung von Unterstützungsangeboten im Bereich Pflege
  • Unterstützung wissenschaftlicher Qualifizierung unter der Randbedingung familiärer Betreuungsanforderungen
  • Unterstützung von Studierenden mit familiären Verpflichtungen
  • Schaffung eines Familiennetzwerks an der Universität Stuttgart zur gegenseitigen Unterstützung
Kontakt
Prof. Dr.-Ing. Wolfram Ressel
Rektor

Inken de Wit
Geschäftsführerin Service Uni & Familie
Tel.: 0711 - 685 84037
E-mail: uniundfamilie@uni-stuttgart.de
Deutschland, Bayern

Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg

Statement

In ihrem Bestreben, exzellente Leistungen in Forschung und Lehre zu ermöglichen, und in Wahrnehmung ihrer gesellschaftlichen Verantwortung fördert die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) systematisch die Balance zwischen Wissenschaft, Studium, Beruf und Familie. Alle Mitglieder der Universität sollen wissenschaftliche Karriere, Studium und Beruf mit ihrer Rolle in der Familie vereinbaren können. Dazu wird das Bewusstsein für die Bedeutung einer familiengerechten und diversitätssensiblen Universität auf allen Ebenen gestärkt und weiterentwickelt.

Ziele

Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) verfolgt im Sinne der Charta „Familie in der Hochschule“ folgende Ziele:

  • Förderung einer familienfreundlichen,  gender- und diversitätssensiblen Führungskultur
  • Bereitstellung einer familienfreundlichen Infrastruktur und Gewährleistung familienfreundlicher Rahmenbedingungen für alle Universitätsangehörigen
  • Ausbau und Vernetzung aller familienbezogenen Serviceangebote an der FAU
  • Verankerung des Themas als Querschnittaufgabe in allen Personal- und Organisationsentwicklungsprojekten
  • Sicherstellung der Kontinuität von Forschung und Lehre während familienbedingter Auszeiten (Mutterschutz, Elternzeit, Familienpflegezeit)
Kontakt

Prof. Dr. Antje Kley
Vizepräsidentin für Lehre und Gleichstellung

Christian Müller-Thomas
Gleichstellungsbeauftragter
(09131) 85 23231
christian.mueller-thomas@fau.de

Heidrun Stollberg
Familienservice
heidrun.stollberg@fau.de
www.fau.de

Deutschland, Bayern

Hochschule Augsburg

Statement

Die Hochschule Augsburg lebt eine Hochschulkultur, bei der die familiäre Situation ihrer Mitglieder im Studien- und Arbeitsalltag berücksichtigt wird. Ziel der familiengerechten Hochschule ist es, einen wesentlichen Beitrag zu einem hohen Arbeits- und Studienerfolg aller Mitglieder zu leisten und somit die Attraktivität der Hochschule als Arbeitgeberin und Studienort zu steigern. Gemäß unserem Leitbild einer menschlichen Hochschule umfasst der Familienbegriff alle Formen des auf Dauer angelegten privaten Zusammenlebens mit und ohne Kinder.

Ziele

Die Hochschule Augsburg verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:

  • Ausbau der Serviceleistungen im Bereich Hochschulservice für Familie
  • Verstärkter Netzwerkaufbau mit kooperierenden Institutionen und Unternehmen
  • Verbesserung der flexiblen Arbeits- und Studienbedingungen
  • Weiterentwicklung gesundheitsfördernder Maßnahmen
  • Erweiterung der Beratungs- und Unterstützungsangebote im Bereich Pflege
Kontakt

Prof. Dr.-Ing.Dr.h.c. Hans Eberhard Schurk
Präsident

Celestine Krämer
Hochschulservice für Familie
(0821) 5586 3924
celestine.kraemer@hs-augsburg.de
http://www.hs-augsburg.de

Deutschland, Bayern

Hochschule Coburg

Statement
Studierende und Hochschulbeschäftigte mit Familienverantwortung zu unterstützen, ist maßgebliches Ziel der Hochschule Coburg. Wir richten uns nicht nur an Familien mit Kindern, sondern haben auch diejenigen im Blick, die ihre Angehörigen pflegen. Familienfreundlichkeit an der Hochschule Coburg orientiert sich also weniger an formalen Strukturen, sondern unterstützt Menschen, die im Alltag dauerhaft familiäre Verpflichtungen übernehmen.
Ziele
Die Hochschule Coburg verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:
  • Nachhaltige Verstetigung der bisherigen Maßnahmen sowie deren Weiterentwicklung.
  • Entwicklung eines Führungsleitbildes, um familienfreundliche Führungsstrukturen zu verankern.
  • Ausbau der Kommunikation zum Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“.
  • Die Hochschulanghörigen werden darin bestärkt, bei Bedarf Beratung und Unterstützung von Seiten der Hochschule anzunehmen.
  • Auslandsstudium für Studierende mit Kind erleichtern.
Kontakt

Prof. Dr. Jutta Michel
Vizepräsidentin 

Monika Faaß
Familien- und Gleichstellungsbeauftragte
(09561) 317 303
monika.faass@hs-coburg.de
www.hs-coburg.de

Deutschland, Bayern

Hochschule für Angewandte Wissenschaften München

Statement

Die Hochschule München (HM) reagiert auf die Bedürfnisse einer sich wandelnden Gesellschaft und steht für Familienorientierung und Diversität, denn Vielfalt schafft Kreativität und Innovation. Dies zeigt sich u.a. in familienfreundlichen Studien- und Arbeitsbedingungen, welche die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie sowie die Unterstützung einer Work-Life-Balance für alle Studierenden und Beschäftigten der HM gewährleisten.

Ziele

Die Hochschule München verfolgt im Sinne der Charta „Familie in der Hochschule“ in der Zukunft folgende Ziele:

  • Nachhaltige Integration des Themas Familie in die Hochschulpolitik und -struktur
  • Förderung der familienfreundlichen Kultur
  • Gewährleistung familienfreundlicher Rahmenbedingungen für Studierende und Beschäftigte
  • Förderung des Informationsflusses und –austauschs
  • Sensibilisierung der Führungskräfte zum Thema Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie
Kontakt
Prof. Dr. Thomas Stumpp
Vizepräsident

Judith Bub
Koordinatorin Familienbüro für Studierende
Tel.: 089/1265 1283
E-Mail: judith.bub@hm.edu
Deutschland, Bayern

Hochschule für Musik und Theater München

Statement

Die Hochschule für Musik und Theater München setzt sich aktiv für familienfreundliche Strukturen innerhalb des Hochschulbetriebs ein. Studierenden und Mitarbeitern soll es erleichtert werden, den Hochschulalltag mit der Gründung einer Familie oder der Wahrnehmung familienbezogener Verpflichtungen zu vereinbaren. Zudem sollen Eltern mit Kinderbetreuungsbedarf dabei unterstützt werden, eine praktikable Betreuungsmöglichkeit für ihre Kinder in Anspruch nehmen zu können.

Ziele

Die Hochschule für Musik und Theater München verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:

  • Die Voraussetzung für eine hochschuleigene Kindertagesstätte schaffen.
  • Festlegung von Zeiten und Kriterien für eine Home-Office-Regelung.
  • Eine familienfreundliche Ausstattung aller Hochschulstandorte gewährleisten.
Kontakt

Prof. Markus Bellheim
Vizepräsident

Stephanie Hartkopf
Arbeitsgruppe familienfreundliche Hochschule
(089)28927 441
Stephanie.Hartkopf@hmtm.de
www.hmtm.de

Kathrin Zeitler
Arbeitsgruppe Familienfreundliche Hochschule
(089) 289 27412
kathrin.zeitler@hmtm.de
www.hmtm.de

Dr. Silvia von Grafenstein
Arbeitsgruppe familienfreundliche Hochschule
(089) 289 27867
silvia.grafenstein@hmtm.de
www.hmtm.de

 
Deutschland, Bayern

Hochschule Landshut

Statement
Die Hochschule Landshut versteht sich als Kompetenz-Hochschule für interdisziplinäres lebenslanges Lernen. Wir schätzen die Vielfalt unter Lehrenden, Lernenden und Beschäftigten und nutzen diese zur Weiterentwicklung unserer Hochschule. Dabei nehmen wir unsere Verantwortung für die Familienförderung bewusst wahr, um Studierende mit familiären Aufgaben optimale Studienbedingungen zu bieten sowie alle Hochschulangehörigen mit Angeboten der Kinderbetreuung und Hilfestellungen bei der Pflege von Angehörigen zu unterstützen.
Ziele
Die Hochschule Landshut verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:
  • Förderung von Information und Kommunikation zur Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Betreuung
  • Ausbau und Weiterentwicklung der Gesundheitsförderung
  • Service für Familien durch Vernetzung der Beratungsangebote zur Unterstützung bei familiären Verpflichtungen
  • Integration der Familienförderung in das Hochschulmanagementsystem
Kontakt
Prof. Dr. Karl Stoffel
Präsident

Prof. Dr. Bettina Kühbeck
Hochschulfrauenbeauftragte
(0871) 506 471
Bettina.Kuehbeck@haw-landshut.de

Andrea Finger
(0871) 506 140
Andrea.Finger@haw-landshut.de
www.haw-landshut.de

Deutschland, Bayern

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

Statement
Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) übernimmt gesellschaftliche Verantwortung, indem sie alle ihre Mitglieder dabei unterstützt, ein gutes Leben in und mit Familien in allen Lebens- und Qualifikationsphasen führen zu können. Sie verpflichtet sich, die Vereinbarkeit von Familienverantwortung und Studium/Beruf sicherzustellen.
Das Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft der KU unterstützt und fördert das grundlegende Ziel der Familienfreundlichkeit durch Forschung und Vermittlung in Kirche und Öffentlichkeit.
Ziele
Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:
  • Ausweitung und Vertiefung der Beratungs- und Informationsangebote sowie kontinuierlicher Austausch mit allen Hochschulangehörigen über familienrelevante Fragen
  • Ausbau einer familiengerechten Arbeitsorganisation, insbesondere im Hinblick auf Arbeits-, Studien-, und Sitzungszeiten
  • Ausbau von Kinderbetreuungsmöglichkeiten
  • Besonderes Augenmerk auf die Bedürfnisse und Unterstützung von Mitarbeiter/-innen und Studierenden, die Angehörige pflegen
  • Stetiger Ausbau der Infrastruktur für Familien.
Kontakt
Prof. Dr. Gabriele Gien
Präsidentin
 
Alexandra Ressel
Wiss. Mitarbeiterin
(08421) 93 21146
alexandra.ressel@ku.de
 
Eva Vierring
Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft
eva.vierring@ku.de
 
Prof. Dr. Kathrin Schlemmer
Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte
uni-frauenbeauftragte@ku.de
 
 
 
Deutschland, Bayern

Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Statement

Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg wurde 2005 als erste staatliche bayerische Universität mit dem Zertifikat audit familiengerechte hochschule der berufundfamilie gGmbH ausgezeichnet. Die gelebte familienfreundliche Kultur als wichtigste Voraussetzung für familiengerechte Arbeits- und Studienbedingungen steht dabei im Vordergrund. Alle ergriffenen Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Lernbedingungen der Studierenden und die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten nachhaltig zu unterstützen.

Ziele

Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:

  • Das Thema Elder Care ist ein zentrales Thema.
  • Eine Großtagespflegestelle wird auf dem Gelände der Universität eingerichtet.
  • Das Auslandsstudium mit Kind wird weiter intensiv betreut und unterstützt.
  • Ein Führungsleitbild für die familiengerechte Hochschule wird erstellt.
Kontakt

Dr. Steuer-Flieser
Kanzlerin

Maria Steger
Eltern-Service-Büro
(0951) 863 1042
esb@uni-bamberg.de
www.uni-bamberg.de

Romy Hartmann
Eltern-Service-Büro
(0951) 863 1147
fgh@uni-bamberg.de
www.uni-bamberg.de

Deutschland, Bayern

Studentenwerk München

Statement
Im Rahmen des gesetzlichen Auftrags der Studentenwerke setzt sich das Studentenwerk München dafür ein, studierenden Eltern einen Studienabschluss zu ermöglichen, indem es für die dafür notwendige Infrastruktur sorgt. Neben Möglichkeiten der Kinderbetreuung heißt dies, konkret Hilfe bei dem Aufbau sozialer Netzwerke zu leisten und bei der in der Regel angespannten finanziellen Situation studierender Eltern für Möglichkeiten der Entlastung zu sorgen.
Auch hat es sich das Studentenwerk München zur Aufgabe gemacht, die Vereinbarkeit von Beruf-, Familien- und Privatleben so gut wie möglich im eigenen Unternehmen zu gestalten. Denn wir halten die Balance zwischen diesen wichtigsten Lebensbereichen für unternehmens- und gesellschaftspolitisch unverzichtbar.
Ziele
Das Studentenwerk München verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:
  • Umsetzung eines Stipendiums für studierende Eltern (Fördersumme 100€ pro Monat für zwei Semester) über den Verein Studentenhilfe München e.V.
  • Bau von speziell auf studierende Eltern ausgerichtete Wohnungen in Form eines Familienhauses mit dem Ziel Nachbarschaft und nachbarschaftliche Hilfe unter studierenden Eltern zu fördern.
  • Stärkere fachliche Zusammenarbeit mit den spezifischen Fachbereichen der Hochschulen.
Kontakt
Katharina Lang
Personalleiterin
 
Anna von Deym
Persönliche Referentin der Geschäftsleitung
(089) 38196142
anna.von.deym@stwm.de
 
Deutschland, Bayern

Technische Hochschule Deggendorf

Statement

Die Technische Hochschule Deggendorf will eine Vorbildfunktion gegenüber Unternehmen in der Region wahrnehmen und auch überregional ein Signal in Richtung familiengerechter Personal- und Studierendenpolitik setzen. Gerade in den technischen Berufen sollen die Arbeits- und Studienbedingungen für Frauen noch attraktiver werden. Aber auch für Männer soll Familie und Beruf
bzw. Studium vereinbar und akzeptiert sein.

Ziele
  • Etablierung der Kinderbetreuung an der Hochschule
  • Ausbau des Ressorts „Family Affairs“ zu einer zielgruppenund
  • themenbezogenen Koordinierungsstelle
  • Aufbau eines Dual Career Service
  • Vernetzung der Themen Familie in der Hochschule und
  • betriebliches Gesundheitsmanagements
  • stetige Verbesserung der Arbeits- und Studienbedingungen
  • für Frauen und Männer (z. B. durch Praktika in Teilzeit, ELearning-
  • Angebote, Tele- und Heimarbeit)
Kontakt
Prof. Dr. Peter Sperber
Präsident der TH Deggendorf

Martina Heim
Leiterin des Bereichs "Family Affairs"
Tel.: 0991 3615-223
Email: martina.heim@th-deg.de
Deutschland, Bayern

Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

Statement

„Familie in der Hochschule« steht für die TH Nürnberg – einhergehend mit der Auditierung als erste staatliche Hochschule in Bayern zur familiengerechten Hochschule durch die berufundfamilie gGmbH – schon seit 2005 im Fokus. Mit der sukzessiven Optimierung der Studienund Arbeitsbedingungen will die TH ihre Attraktivität für Lehrende, Beschäftigte und Studierende steigern und eine herausragende Rolle hinsichtlich der Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie innerhalb der bayerischen Hochschulen einnehmen.

Ziele

Die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:

  • Als familienfreundlicher Standort orientiert sich die TH Nürnberg am Leitziel, die Vereinbarkeit von Familie und Studium / Beruf zu ermöglichen.
  • Mit Maßnahmen der Gesundheitsförderung unterstützt die TH den langfristigen Erhalt der Gesundheit der Hochschulangehörigen unter Berücksichtigung des demographischen Wandels.
  • Durch diese Ausrichtung will die TH langfristig die Qualität von Forschung und Lehre, die internationale Wettbewerbsfähigkeit und damit die Attraktivität des Wissenschaftsstandorts sicherstellen.
Kontakt

Achim Hoffmann
Kanzler

Petra Schwendtner
Leiterin Familienservice
(0911) 5880 4218
petra.schwendtner@th-nuernberg.de
www.th-nuernberg.de

Andrea Rülling
Familienservice
(0911) 5580 4086
andrea.ruelling@th-nuernberg.de
www.th-nuernberg.de

Sabine Schöner
Hochschulservice für Familien. Schwerpunkte: Beratung, eldercare, Reauditierung
(0911) 5880 4082
sabine.schoener@th-nuernberg.de
www.th-nuernberg.de

Deutschland, Bayern

Universität Augsburg

Statement

Familienfreundlichkeit ist ein Ziel, das die Universität Augsburg seit Langem verfolgt. Wir sichern Chancengleichheit, indem wir - unter Berücksichtigung der Vielfalt der Universitätsangehörigen - Strukturen und individuelle Unterstützungsangebote für die Vereinbarkeit von Familienaufgaben mit Studium, Lehre, Forschung und wissenschaftsstützender Tätigkeit kontinuierlich ausbauen und optimieren.

Ziele

Die Universität unterstützt:

  • eine Kultur der flexiblen und kooperativen Gestaltung von
  • Arbeitsbedingungen
  • Studierende mit Familienaufgaben darin, ihr Studium
  • erfolgreich abzuschließen
  • die Berücksichtigung des Themas „Vereinbarkeit“ als
  • Führungsaufgabe, in der Mitarbeiterfortbildung und in der
  • Gesundheitsförderung
  • die Arbeit des Familienservice als Anlaufstelle für alle
  • Universitätsangehörigen
Kontakt
Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel
Präsidentin der Universität Augsburg

Marion Magg
Büro für Chancengleichheit
Tel.: 0821/ 598 51 45
E-mail: chancengleichheit@zbe.uniaugsburg.de
 
Deutschland, Bayern

Universität Bayreuth

Statement
Zentrales Anliegen der Universität Bayreuth ist die Konsolidierung einer Hochschulkultur, die für Familienfreundlichkeit in besonderer Weise aufgeschlossen ist. Dahinter steht die Überzeugung, dass Familie zentrale Bedeutung für ein gelingendes, von sozialer Verantwortung geprägtes Miteinander hat. Familie verstehen wir als soziales Netzwerk, d.h. ein auf Dauer angelegter Verbund von Partnerschaften, die gegenseitig Verantwortung füreinander wahrnehmen. In diesem Familienverständnis kommt die Diversität familiärer Konstellationen zum Ausdruck und wird zudem als innovatives Potenzial erkannt.
Ziele
Die Universität Bayreuth verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:
  • Teilzeitstudiengänge werden weiter ausgebaut.
  • Universitätsangehörige mit Pflegeaufgaben werden als Zielgruppe stärker berücksichtigt.
  • Die Handlungsempfehlung zur Arbeit an anderen Orten – (Alternierende) Wohnraum- und Telearbeit - wird in eine Dienstvereinbarung überführt.
  • Grundlegende Überarbeitung der Internetpräsenz der Familiengerechten Hochschule
  • Bei familienbedingten Freistellungen (Eltern- oder Pflegezeit) werden Patenschaften eingegangen
Kontakt
Prof. Dr. Anna Köhler
Vizepräsidentin
Bereich internationale Angelegenheiten und Chancengleicheit
 
Regierungsdirektorin Ricarda Rabenbauer
Leiterin der Abteilung I -
Recht, Akademische und Studentische Angelegenheiten,Familiengerechte Hochschule
(0921) 55 2168
ricarda.rabenbauer@uni-bayreuth.de
 
Boris Wiedenhöfer
Stellv. Leiter der Abteilung I -
Recht, Akademische und Studentische Angelegenheiten,Familiengerechte Hochschule
familiengerechte.hochschule@uni-bayreuth.de
 
Deutschland, Bayern

Universität der Bundeswehr München

Statement

Auf der Agenda »Aktiv. Attraktiv. Anders. – Bundeswehr in der Führung« widmet sich die Bundeswehr gezielt dem Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) begegnet dem Thema Familienfreundlichkeit sowohl aus der Sicht einer wissenschaftlichen als auch militärischen Einrichtung. Somit geht sie aktiv die sich daraus ergebenden Herausforderungen an, gestaltet ein attraktives familienfreundliches Arbeitsklima für die Studierenden und Beschäftigten und setzt dabei Maßnahmen um, die anders sind als erwartet.

Ziele

Die Universität der Bundeswehr München verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:

  • Informationsveranstaltungen, Beratungen und Broschüren zu den Themen: Studium mit Kind, Betreuungsangebote für Kinder, Elder-Care, Netzwerktreffen (Eltern-Kind-Treff, Väter-Treff)
  • Familienfreundliche Mensa: Kinderbesteck, Kinder-Mensa-Karte, Hochstühle
  • Kinderbetreuung Babysitter-Börse, Konferenz-Betreuung, Elternbetreuung während der Kinder-Uni
Kontakt

Prof. Dr. Merith Niehuss
Präsidentin

Pamela Koch
Zivile Gleichstellungsbeauftragte
(089) 6004 3288
gleichstellungsbeauftragte@unibw.de
www.unibw.de

Violeta Djuricic
(089) 6004 4531
violeta.djuricic@unibw.de
www.unibw.de

Heidi Jörend
Militärische Gleichstellungsbeauftragte
(089) 6004 2473
gleibmil@unibw.de
www.unibw.de

 
Deutschland, Bayern

Universität Passau

Statement

Familienfreundlichkeit ist ein strategisches Ziel der Universität Passau. Ziel ist es, bedarfsgerechte Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie sowie ein familienbewusstes Klima zu schaffen, um allen Universitätsangehörigen optimale Forschungs-, Lern- und Arbeitsbedingungen zu bieten. Ein erweiterter Familienbegriff umfasst nicht nur die Betreuung von Kindern, sondern explizit auch die Verantwortung für pflegebedürftige Angehörige.

Ziele

Die Universität Passau verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:

  • Ausbau des Informationsangebots zur Vereinbarkeit von Familie und Studium bzw. Beruf
  • Ermittlung der vereinbarkeitsbezogenen Bedürfnisse von Studierenden sowie wissenschaftlichem und wissenschaftsunterstützendem Personal
  • Verbesserung der Infrastruktur für Eltern und Kinder am Campus
  • Integration des Themas Pflege von Angehörigen in den Bereich Familienservice
Kontakt

Dr. Achim Dilling
Kanzler

Marie-Helene Wünsch
Referat Gleichstellung
(0851) 509 1026
marie-helene.wuensch@uni-passau.de

Dr. Claudia Krell
Leiterin Referat Gleichstellung, Gleichstellungsbeauftragte
(0851) 509 1023
Claudia.Krell@uni-passau.de
www.uni-passau.de

Deutschland, Berlin

Alice Salomon Hochschule Berlin

Statement
Die Alice Salomon Hochschule Berlin verpflichtet sich in ihrem Leitbild dazu, alle Hochschulangehörigen bei der Balance von Arbeit und anderen Lebensbereichen zu unterstützen. Sie gibt ihnen Hilfestellung bei der Übernahme sozialer Verantwortung für ihre Familien und die Menschen, mit denen sie in einer engen, solidarischen Bindung leben. Hierzu entwickelt die Hochschule geeignete Maßnahmen, Instrumente und Strategien zur verbindlichen Umsetzung.
Ziele

Die ASH Berlin verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:

  • Aufbau einer Kindernotfallbetreuung
  • Verstetigung und Erweiterung der Beratungs- und Unterstützungsangebote im Bereich Pflege
  • Entwicklung von Maßnahmen zur Erleichterung der Wiedereingliederung nach einer beruflichen Auszeit
  • Ausrichtung der Studien- und Prüfungsplanung an den Bedarfen von Familien
  • Entwicklung von Führungsleitlinien zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Kontakt

Prof. Dr. Uwe Bettig
Rektor

Lucia Vachek
Referentin des Rektors
(030) 99245351 
vachek@ash-berlin.eu
www.ash-berlin.eu
Deutschland, Berlin

Beuth Hochschule für Technik Berlin

Statement

An der Beuth Hochschule für Technik Berlin studieren und arbeiten viele Menschen, die zusätzlich Familien- und Pflegeverantwortung tragen. Mit der Unterzeichnung der Charta „Familie in der Hochschule“ verpflichten wir uns, sie dabei zu unterstützen. Ziele sind die Verbesserung der Vereinbarkeit, der Familienfreundlichkeit aller Hochschulbereiche sowie die Verringerung der Studienabbruchquote. Eine bessere Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie wird von allen Bereichen der Hochschule unterstützt. In einem Gleichstellungskonzept wurden Ziele und Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Familienorientierung festgelegt.

Ziele
  • Einhaltung der festgelegten Standards für die Vereinbarkeit von Familienaufgaben mit Studium, Lehre und Forschung
  • Wertschätzung einer familienorientierten Führungskultur
  • Familienorientierte Gestaltung der Studien- und Prüfungsorganisation
  • Schaffung familienorientierter Arbeitsbedingungen, die die berufliche Weiterentwicklung, die wissenschaftliche Karriere und den Wiedereinstieg nach Familienzeiten unterstützen
  • Integration von Familienorientierung in gesundheitsfördernde Maßnahmen
Kontakt
Prof. Dr. Monika Gross
Präsidentin

Marina Mierse
Stellv. zentrale Frauenbeauftragte
Tel.: 030/4504 2393
E-Mail: mmierse@beuth-hochschule.de
 
Deutschland, Berlin

Freie Universität Berlin

Statement

Familie sieht die Freie Universität Berlin überall dort, wo langfristig soziale Verantwortung wahrgenommen wird. Dies umfasst vor allem Erziehende von Kindern und Menschen, die ihre Angehörigen pflegen. Wir sind überzeugt: Familiengerechtigkeit lohnt sich. Mit einer familiengerechten Personalpolitik und Hochschulgestaltung unterstützt die Freie Universität ihre Mitglieder darin, wissenschaftliche Qualifizierung oder Beruf und Familie, Studium und Kinder besser vereinbaren zu können und schafft zufriedene, motivierte Beschäftigte und Studierende.

Ziele

Die Freie Universität Berlin verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:

  • die weitere Verstetigung einer familienbewussten Unternehmenskultur;
  • den Qualitätsstandard der familiengerechten Maßnahmen und Serviceangebote zu halten und noch weiter auszubauen;
  • die Situation ihrer Beschäftigten und Studierenden mit pflegebedürftigen Angehörigen sichtbarer zu machen und auf sie abgestimmte; Unterstützungsangebote zu verbessern;
  • die Situation für Studierende mit Familie kontinuierlich z.B. durch spezifisch abgestimmte Maßnahmen zu verbessern;
  • die gleichberechtigte Teilhabe aller Universitätsmitglieder weiter zu fördern.
Kontakt

Dr. Matthias Dannenberg
Ständiger Vertreter des Kanzlers

Daniel Hippich
Dual Career & Family Service
(030) 838 52761
dcfam-service@fu-berlin.de
http://www.fu-berlin.de

 
 
Deutschland, Berlin

Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

Statement

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin versteht sich als familienfreundlicher Lern- und Arbeitsort. Bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben stellt sie sich der Herausforderung, die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Forschung und Lehre aktiv zu gestalten. Die HTW unterstützt Studierende und Beschäftigte, die langfristig soziale Verantwortung übernehmen. Sie strebt eine institutionelle Kultur an, die von der gelebten Wertschätzung der Vielfalt geprägt ist.

Ziele

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin verfolgt im Sinne der Charta „Familie in der Hochschule“ in der Zukunft folgende Ziele:

  • Bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Verwirklichung einer familiengerechten Studienorganisation
  • Bereitstellung einer sachadäquaten Infrastruktur (Familienzimmer u.ä.)
  • Verankerung einer familienorientierten Führungskultur und Personalpolitik Vernetzung mit (über)regionalen Partnern
Kontakt
Prof. Dr. Michael Heine
Präsident

Dr. Sünne Andresen
Frauenbeauftragte und Leiterin des
Zentralreferat Frauenförderung & Gleichstellung
Tel.: 030/5019 2687
E-Mail: Frauenbeauftragte@HTW-Berlin.de
Deutschland, Brandenburg

Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg

Statement

Die Förderung und Wertschätzung von Familien ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen, dem sich auch die BTU Cottbus- Senftenberg verpflichtet. Sie möchte wirksam zum Wertewandel hin zu mehr Familienbewusstsein beitragen. Bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben wirkt sie nach besten Kräften auf die tatsächliche Vereinbarkeit von Studium, Lehre, Forschung und wissenschaftsunterstützenden Tätigkeiten mit Familienaufgaben hin. Die Forderung von mehr Chancengleichheit, Familienorientierung, Diversity Management und Gesundheitsmanagement versteht sie als wichtige hochschulpolitische Aufgabe.

Ziele

Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus–Senftenberg verfolgt im Sinne der Charta „Familie in der Hochschule“ folgende Ziele:

  • Umsetzung des Qualitätsversprechens „Kinder und Karriere“ sowie der Qualitätsstandards zur Chancengleichheit von Frauen und Männern an den brandenburgischen Hochschulen
  • Verankerung einer familienorientierten Führungskultur und Personalpolitik
  • Sicherung von flexiblen Arbeits- und Studienbedingungen
  • Sicherung der Gesundheitsförderung, Wertschätzung aller
  • Mitglieder und Angehörigen der BTU Cottbus–Senftenberg durch Maßnahmen des Diversity Managements und der Koordination der „Familiengerechten Universität“
  • Engagement in lokalen, landes- und bundesweiten Netzwerken
Kontakt

Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. DSc. h.c.
Jörg Steinbach
Präsident

Heike Bartholomäus
Referentin für Familienorientierung und Dual Career
Tel.: 0355/69 35 78
E-Mail: heike.bartholomaeus@b-tu.de

www.b-tu.de

Deutschland, Brandenburg

Europa-Universität Viadrina

Statement

Die Europa-Universität Viadrina unterstützt als familienfreundliche Hochschule Studierende, WissenschaftlerInnen und Beschäftigte, Familienleben und Studium bzw. Beruf miteinander zu vereinbaren. Mit zahlreichen familienfreundlichen Maßnahmen, von flexiblen Studien- und Arbeitsbedingungen über Kinderbetreuung bis hin zu finanzieller Unterstützung, wollen wir erreichen, dass sich Universitätsangehörige mit Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen an der Hochschule willkommen fühlen und die Hochschule ein attraktiver und lebendiger Arbeits- und Studienort bleibt.

Ziele
  • Verbesserung der Arbeitsbedingungen der wiss. Mitarbeitenden, um die Planbarkeit von wiss. Karrieren zu erhöhen, transparente Mindeststandards bei der Gestaltung von Arbeitsverträgen zu etablieren und die Rahmenbedingungen wiss. Arbeit gleichstellungs- und familienfreundlicher zu gestalten.
  • Durchführung einer übergreifenden Befragung für Studierende und Mitarbeitende, die verschiedene Diversity-Dimensionen beleuchten soll
  • Enge Verzahnung der Bereiche Gesundheitsmanagement und familienfreundliche Hochschule
  • Gleichstellungs- und familienorientierte Überarbeitung des Personalentwicklungskonzeptes unter Einbeziehung des wiss. Nachwuchses
Kontakt
Janine Nuyken
Vizepräsidentin

Karin Höhne
Familienbeauftragte
Koordination audit familiengerechte hochschule
Tel.: 0335/5534 4221
Email: Familienbeauftragte@europa-uni.de
Deutschland, Brandenburg

Fachhochschule Potsdam

Statement

Die Hochschule versteht sich als „Partnerin für´s Leben“. Ihre Angehörigen werden unter Berücksichtigung ihrer persönlichen Erfahrungen, Lebenswege und Lebensbedingungen individuell gefördert. Die Schaffung der dafür notwendigen Studien- und Arbeitsbedingungen unter Aufhebung baulicher, technischer, kommunikativer und organisatorisch-bürokratischer Hindernisse sieht die Hochschule als ihre Pflicht.

Ziele
  • Die Fachhochschule Potsdam setzt die Flexibilisierung der Arbeits- und Studienmöglichkeiten um, die den Anforderungen von Familienpflichten gerecht werden.
  • Die Fachhochschule Potsdam realisiert Familienfreundlichkeit als wesentliche Führungsaufgabe und Teil ihrer Organisationskultur. Im Zuge dessen wird ein/e Familienbeauftragte/r benannt und familienfreundliche Zeiten, Räume und Strukturen werden in allen Entscheidungen mitgedacht.
Kontakt
Gerlinde Reich
Kanzlerin

Judith Malkowski
Familienbeauftragte
Tel.: 0331 | 580 24 75
E-Mail: famteam@fh-potsdam.de
Deutschland, Brandenburg

Filmuniversität Babelsberg „Konrad Wolf“

Statement

Die erste Filmuniversität Deutschlands, die Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF, ehemals die Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ Potsdam- Babelsberg, sieht es als ihre Verpflichtung an, bestmögliche Bedingungen für die Vereinbarkeit von Familie, Studium und Beruf zu schaffen. Die Umsetzung von Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf bzw. Studium und familiären Aufgaben in allen Bereichen des universitären Lebens ist eine strategische Leitungsaufgabe.

Ziele

Die Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF verfolgt im Sinne der Charta „Familie in der Hochschule“ in der Zukunft folgende Ziele:

  • Nachhaltige Verbesserung der familienfreundlichen Rahmenbedingungen im Studium
  • Nachhaltige Verbesserung von familienfreundlichen Arbeitsbedingungen
  • Pflege und Ausbau der Infrastruktur, Aufbau eines (Eltern-)Netzwerkes für familiengerechtes Studieren und Arbeiten
  • Ausweitung und Verbesserung des Beratungsangebotes für alle Universitätsangehörigen
  • Herstellung einer dialogorientierten, partnerschaftlichen und familienorientierten Führung
Kontakt

Prof. Dr. Susanne Stürmer
Präsidentin

Vreni Kloth
Familienbeauftragte
familie@filmuniversitaet.de
0331- 6202 535

 

Deutschland, Brandenburg

Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde

Statement

Grundlage unserer Bestrebungen im Bereich Familienfreundlichkeit bilden die 2013 verabschiedeten Nachhaltigkeitsgrundsätze unserer Hochschule. Alle Hochschulangehörigen sollen demnach unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht, ihrem Alter, ihrer Ethnie oder Religion, ihre sexuellen Identität oder einer möglichen Behinderung erfolgreich studieren und arbeiten können. Studierende und Beschäftigte sollen sich an unserer Hochschule wohlfühlen und eine gute Balance zwischen Studium, Arbeits- und Privatleben finden.

Ziele

Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) verfolgt im Sinne der Charta „Familie in der Hochschule“ folgende Ziele: Zielgruppengerechte und bedarfsorientierte Verbesserung der Infrastruktur und campusnaher Kinderbetreuungs-Angebote sowie der Information und Beratung für studierende oder berufstätige Eltern Erleichterung des Wiedereinstiegs in Studium oder Beruf nach Eltern- oder Pflegezeit Förderung der Achtsamkeit sowie einer Anerkennungs- und Kritikkultur der Hochschulangehörigen untereinander Gesundheitsförderung der Hochschulangehörigen

Kontakt

Prof. Dr. habil.
Wilhelm-Günther Vahrson
Präsident

Vera Clauder
Koordinatorin Familienfreundliche Hochschule
Tel.: 03334/657 209
E-Mail: familie@hnee.de

www.hnee.de

Deutschland, Brandenburg

Technische Hochschule Brandenburg

Statement

Die Rahmenbedingungen für das Studium an der Technische Hochschule Brandenburg werden so gestaltet, dass ein flexibles Studium in Teilzeit, berufsbegleitend bzw. familienfreundlich möglich ist. Familienorientierte Arbeitsbedingungen, mit einer räumlich, zeitlich und organisatorisch flexiblen Arbeitsgestaltung, sollen die berufliche Weiterentwicklung, die wissenschaftliche Karriere und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterstützen.

Ziele

Die Technische Hochschule Brandenburg verfolgt im Sinne der Charta „Familie in der Hochschule“ in der Zukunft folgende Ziele:

  • Das Qualitätsversprechen „Kinder und Karriere“ sowie die Qualitätsstandards zur Chancengleichheit von Frauen und Männern an Brandenburger Hochschulen werden mit geeigneten hochschulspezifischen Maßnahmen umgesetzt und weiterentwickelt.
  • Grundlegendes Ziel ist eine durchgehende Sensibilisierung für Familien- und Diversity- Aspekte bei allen Hochschulmitgliedern und –angehörigen.
  • Die Hochschule arbeitet weiter an der Umsetzung eines hochschulweiten Gesundheitsmanagements
Kontakt
Prof. Dr.-Ing. Burghilde Wieneke-Toutaoui
Präsidentin
 
Frau Franciska Lück
Familienservice
Tel: 03381 355 251
 
Deutschland, Brandenburg

Technische Hochschule Wildau

Statement

Mit der Umsetzung von familien- und chancengerechten Strukturen möchte die Technische Hochschule Wildau ein Ort für Bildung, Wissenschaft und Lebensqualität werden. So wird durch verlässliche Angebote ein Rahmen für ein verändertes Studier-, Berufs- und Familienverhalten geschaffen. Damit will die TH Wildau [FH] Generationenverantwortung wahrnehmen und Geschlechtergerechtigkeit, sowie einen Bewusstseins- und Kulturwandel befördern.

Ziele
  • Erweiterung der Möglichkeiten zur Flexibilisierung des Studienverlaufs und des Studienortes, durch veränderte Lehr- und Lernformen
  • Verankerung des Themas Vereinbarkeit Beruf und Familie im Mitarbeitergespräch
  • Berücksichtigung von Familien- und Gleichstellungsaspekten in Berufungsverfahren
  • Eröffnung einer Kita für Kinder von Beschäftigten und Studierenden in Kooperation mit dem Studentenwerk
  • Konsolidierung der externen und internen Kommunikation zu diesem Thema
Kontakt
Prof. Dr. László Ungvári
Präsident der TH Wildau

Andrea Schmid
Leitung Büro für Chancengleichheit Projektleitung audit familiengerechte Hochschule
Tel.: 03375/508 648
E-mail: aschmid@th-wildau.de
Deutschland, Brandenburg

Universität Potsdam

Statement

Als chancen- und familiengerechte Hochschule die Vereinbarkeit von Familienaufgaben mit Studium und Berufstätigkeit an der Universität ermöglichen - hierzu verpflichtet sich die Universität Potsdam seit vielen Jahren, u.a. in ihrem Leitbild. Dazu gehören eine familienge­rechte Infrastruktur, Beratungs- und Serviceangebote, finanzielle Unterstützung sowie stete Kommunikation, Information und Austausch in Netzwerken.

Ziele

Die Universität Potsdam verfolgt im Sinne der Charta „Familie in der Hochschule" folgende Ziele:

  • Weiterentwicklung einer familiengerechten Führungskultur,
  • Ausbau der Möglichkeiten der Vereinbarkeit von Familie und wissenschaftlicher Arbeit,
  •  Erleichterung der Studienorganisation durch die „FamCard",
  • 4Ausbau einer familiengerechten Arbeitsorganisation, mit besonderem Augenmerk auf die Bedürfnisse pflegender Angehöriger,
  • Aufsuchende Information zur Vereinbarkeit von Familie und Hochschule.
Kontakt
Prof. Dr. Robert Seckler
Vizepräsident für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs
 

Dörte Esselborn
Koordinationsbüro für Chancengleichheit - Service für Familien
(0331) 977-4289
service-familien@uni-potsdam.de
www.uni-potsdam.de

Deutschland, Bremen

Apollon Hochschule

Statement

Die APOLLON Hochschule hat Familienorientierung in ihrem Leitbild festgeschrieben und sieht es als zentrales Anliegen, diese stetig weiterzuentwickeln. Sie bietet den Fernstudierenden flexible Studienbedingungen, um Beruf, Studium und Familie zu vereinbaren. Die Hochschule ist sich der Mehrfachbelastung von erziehenden und pflegenden Mitarbeitern und Studierenden bewusst und bietet flexible Arbeitszeitmodelle und ein hoch flexibles Studium.

Ziele

Die APOLLON Hochschule verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:

  • optimale Verknüpfung von Beruf, Studium und Familie (Work-Life-Study-Balance) weiterer Ausbau des Blended-Learning-Ansatzes für flexibleres Lernen
  • Erhaltung und weiterer Ausbau der optimalen Studienorganisation durch dezentrale Prüfungsorte
  • Schaffung von optimalen Studienbedingungen in der Präsenzphasen durch familiengerechte Infrastruktur am Hochschulstandort
Kontakt

 

Michael Timm
Geschäftsführer und Kanzler

Constanze Vieth
Studienentwicklung/Verlag
(0421) 378266 314
constanze.vieth@apollon-hochschule.de
www.apollon-hochschule.de
Deutschland, Bremen

Hochschule Bremerhaven

Statement

Die Tatsache, dass ihre Studierenden und Beschäftigten neben ihrer Rolle in der Hochschule Verantwortung in ihren Familien übernehmen, ist für die Hochschule Bremerhaven eine wichtige Bereicherung. Schwierigkeiten, die sich bei der Vereinbarung von familiären Aufgaben mit Studium und Beruf ergeben können, zu identifizieren und gemeinsam mit ihren Studierenden und Beschäftigten konstruktive Lösungen zu entwickeln, sehen wir als wichtige Aufgabe im Sinne eines fürsorglichen Umgangs mit den Hochschulangehörigen an.

Ziele

Die Hochschule Bremerhaven verfolgt im Sinne der Charta „Familie in der Hochschule“ folgende Ziele:

  • Arbeitsbedingungen

Wir nutzen die Möglichkeiten zur zeitlichen, räumlichen und organisatorischen Gestaltung der Arbeitsbedingungen, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern.

  • Studienbedingungen

Wir unterstützen Studierende, die aufgrund der Wahrnehmung von Familienaufgaben zeitliche oder andere Einschränkungen bei der Organisation ihres Studiums zu beachten haben, durch Beratung und nach Möglichkeit durch individuelle Regelungen.

  • Vernetzung

Wir kooperieren mit verschiedenen Institutionen vor Ort sowie mit anderen die Charta unterzeichnenden Hochschulen, um durch Austausch von Erfahrungen und gemeinsames Handeln das Ziel der Familienorientierung noch wirksamer umzusetzen.

  • Infrastruktur

Wir bieten Studierenden und Beschäftigten während der Vorlesungs- und Arbeitszeit Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder.

Deutschland, Hamburg

Hamburger Fern-Hochschule

Statement

Die HFH · Hamburger Fern-Hochschule ist eine gemeinnützige, staatlich anerkannte Hochschule in privater Trägerschaft. Als größte private Fern-Hochschule des deutschen Sprachraumes bietet die HFH eine wichtige Alternative zum klassischen Präsenzstudium und
leistet auf diese Weise einen Beitrag zur Verbesserung der Durchlässigkeit des Bildungssystems und zur Chancengleichheit in der Bildung. Mit ihrem Konzept des betreuten Fernstudiums ermöglicht die HFH ein weitgehend orts – und zeitunabhängiges Studium neben der Familie, dem Beruf oder der Ausbildung (Leitbild, Mission).

Ziele

Die HFH nutzt die der Chancengleichheit zuträgliche Ausgangsbasis eines weitgehend orts - und zeitunabhängigen Studiums für weitere Schritte in Richtung Gleichberechtigung und Chancengleichheit in der Bildung (Qualitätspolitik). Die Familienorientierung ist in der HFH als Voraussetzung von Gleichberechtigung und Chancengleichheit integraler Bestandteil der strategischen Ziele und insofern Teil des Orientierungsrahmens für die Hochschulsteuerung. Familienorientierung ist Bestandteil der subsidiären Qualitätsverantwortung.

Kontakt
Prof. Dr. Peter François
Präsident der HFH

Ines Hübner
Beauftragte für Familie in der Hochschule
Tel.: 040/350 94 304
E-Mail: ines.huebner@hamburger-fh.de
Deutschland, Hamburg

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Statement

Die HAW Hamburg ist seit 2005 als „familiengerechte Hochschule“ ausgezeichnet und hat sich in Ziel- und Leistungsvereinbarungen sowie in den Struktur- und Entwicklungsplänen eindeutig zur Familienfreundlichkeit bekannt und verpflichtet. Der Familienbegriff der HAW Hamburg meint nicht nur die klassische Familie, sondern alle auf Dauer angelegten Lebensgemeinschaften, in denen soziale Verantwortung für andere übernommen wird.

Ziele

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg verfolgt im Sinne der Charta „Familie in der Hochschule“ unter anderem folgende familiengerechte Ziele:

  • Alle Mitglieder der Hochschule, Beschäftigte und Studierende sollen darin unterstützt werden, Familien- und Privatleben mit dem Studium bzw. dem Berufsleben zu vereinbaren.
  • Wir verpflichten uns zu einer familiengerechten Kultur.
  • Für Beschäftigte und Studierende mit Familienaufgaben werden bei der Vereinbarkeit von Studium und Beruf individuelle Lösungswege erarbeitet.
  • Wir fördern familienorientierte Arbeitsbedingungen, die die berufliche Weiterentwicklung, die wissenschaftliche Karriere und den Wiedereinstieg nach Familienzeiten unterstützen, dazu gehört auch eine flexible Arbeitszeitgestaltung.
  • Wir stellen angemessene personelle Ressourcen sowie Sachmittel und Räume für unsere familienorientierte Infrastruktur bereit.
Kontakt
Prof. Prof. Dr. Monika Bessenrodt-Weberpals
Vizepräsidentin

Daniela Doleschall
Stabsstelle Gleichstellung
Projektleitung "Familiengerechte Hochschule"
Tel.: 040/428 75 9046
E-Mail: Daniela.Doleschall@hv.haw-hamburg.de
 
Deutschland, Hessen

Fachhochschule Frankfurt am Main

Statement

Die Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences sorgt im Rahmen ihrer Möglichkeiten für die Vereinbarkeit familiärer Belange mit Studium und Beruf: Die Studiengangsentwicklung berücksichtigt Aspekte von Familiengerechtigkeit und Diversity. Die Personalentwicklung trägt beim individuellen Zu-schnitt von Arbeitsplätzen den Zielen der Hochschule ebenso wie der familiären Lebenssituationen der Hochschulangehörigen Rechnung.

Ziele

Die Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences verfolgt im Sinne der Charta folgende Ziele:

  • Förderung von Mitarbeiter/innen mit Familienpflichten, insbesondere befristet Beschäftigter in der Phase der Familiengründung
  • Entwicklung einer familiengerechten Leitungskultur
  • Entwicklung familiengerechter Studienorganisation (z. B. langfristig planbare Anwesenheitszeiten, abgestimmt auf Öffnungszeiten von Kinderbetreuungseinrichtungen)
  • Verstetigung und Weiterentwicklung der flexiblen Arbeitszeitregelung
Kontakt
Prof. Dr.-Ing. Kira Kastell
Vizepräsidentin für Studium und Lehre

Dipl. Päd. Birgit Widera
Familienbüro
E-Mail: familienbuero@abt-sb.fh-frankfurt

Dipl.-Bibl. Martina Moos
Frauenbeauftragte
E-Mail: frauenbeauftragte@hsl.fh-frankfurt.de
Deutschland, Hessen

Goethe-Universität Frankfurt am Main

Statement

Die Goethe-Universität verpflichtet sich der Familienfreundlichkeit als eines der zentralen Querschnittsthemen der Universität. Ziel ist es, in Studium, Forschung, Lehre und Verwaltung nachhaltig bessere Rahmenbedingungen für Hochschulmitglieder mit Familienaufgaben zu schaffen. Familie umfasst dabei über die klassische Kernfamilie hinaus alle Lebensgemeinschaften, in denen eine langfristige soziale Verantwortung für andere wahrgenommen wird.

Ziele
  • Herstellung einer familienfreundlichen, gender- und diversitätssensiblen Organisations- und Wissenschaftskultur
  • Nachhaltige Verbesserung der Rahmenbedingungen für ein Studium mit Familien-aufgaben
  • Ausweitung und Vertiefung der Beratungs- und Informationsangebote für alle Hoch-schulangehörigen
  • Stetiger Ausbau der Infrastruktur für Familien
  • Sensibilisierung von Führungskräften und Lehrenden für die Belange von Studierenden und Beschäftigten mit Familie
Kontakt
Prof. Dr. Enrico Schleiff
Vizepräsident

Benjamin Kirst
Familien-Service
Tel.: 069/798 18124
E-Mail: kirst@em.uni-frankfurt.de
Deutschland, Hessen

Hochschule Darmstadt

Statement

Die h_da versteht sich als richtungsweisender Ort nicht nur individueller, sondern auch gesellschaftlicher Fortentwicklung und Bildung. Sie fördert die Gleichstellung der Geschlechter, die wertschätzende Integration individueller, sozialer und kultureller Verschiedenheit sowie die Familienfreundlichkeit in Studium und Arbeit. 2012 wurde das Familienbüro der h_da eröffnet.

Ziele

Die Hochschule Darmstadt verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:

  • Die h_da prüft die Einführung der Flexibilisierung von Arbeitszeit.
  • Das Familienbüro prüft weitere Unterstützungsmöglichkeiten der Kinderbetreuung.
  • Die h_da wird Ferienangebote, soweit möglich, ausweiten.
  • An der h_da wird eine zentrale Informationsseite für die Studierenden eingerichtet.
  • An der h_da wird eine familienorientierte Struktur für alle Hochschulmitglieder i.R.d. der Diversity Strategie gelebt; Leitbild und Grundordnung werden in Bezug auf die Familienfreundlichkeit bearbeitet.
Kontakt

Prof. Ralph Stengler
Präsident 

Ass. jur. Gabriele Jung
"Organisation Zertifikate Familienfreundlichkeit" und Diversity Management
(06151) 1626563
gabriele.jung@h-da.de
http://www.h-da.de

Ulrike Amann
Familienbüro
(06151) 16 7978
ulrike.amann@h-da.de
www.h-da.de

Deutschland, Hessen

TU Darmstadt

Statement

Die TU Darmstadt verpflichtet sich seit 2005 zu familienfreundlichen Rahmenbedingungen für Studierende und Beschäftigte. Flexible Arbeitszeitgestaltung, familienorientierte Führungskultur, Teilzeitstudium und ein mehrstufiges, flexibles Kinderbetreuungsangebot, das die unterschiedlichen Zeitbedarfe der Studierenden und Beschäftigten abdeckt, tragen dazu bei, die TU Darmstadt zu einem attraktiven Studien- und Beschäftigungsort zu machen.

Ziele

Das Präsidium der TU Darmstadt bezieht bei der Vereinbarkeitsthematik alle Personengruppen in Studium, Forschung, Lehre und administrativ-technischen Bereichen ein. Wir verpflichten uns zu einer Personalentwicklung, die Menschen bei der Vereinbarkeit stärkt. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Teilzeitstudium gehören dazu. In Zukunft sollen Führungskräfte noch stärker als bisher auf diese Ziele hingewiesen werden.

Kontakt
Dr. Manfred Efinger
Kanzler der TU Darmstadt

Ellen von Borzyskowski
Servicestelle Familie
Tel.: 06151/16 2827
E-Mail: borzyskowski@pvw.tu-darmstadt.de
Deutschland, Hessen

Universität Kassel

Statement
Für die Universität Kassel sind ein familienfreundliches Umfeld sowie die Gleichstellung von Frauen und Männern wesentliche Grundlagen einer erfolgreichen, zukunftsorientierten Entwicklung. Die Hochschule erachtet Familiengerechtigkeit als Querschnittsthema, das kontinuierlich und systematisch nach innen und außen kommuniziert wird. Ziel ist die Unterstützung von allen Mitgliedern der Universität mit Familienaufgaben unter Berücksichtigung ihrer individuellen Lebensphase. Fokus ist die damit einhergehende Kulturveränderung in der Hochschule voranzutreiben.
Ziele
Die Universität Kassel verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:
  • Etablierung einer familienfreundlichen Führungskultur, Wertschätzung der Mitarbeitenden durch Anerkennung und Unterstützung von Familienaufgaben
  • Weiterentwicklung einer familienfreundlichen, gender- und diversitätssensiblen Organisations- und Wissenschaftskultur
  • Ausbau von familienfreundlichen Studien-, Wissenschafts- und Arbeitsbedingungen
  • Partizipative Gestaltung des Themas durch die Implementierung eines „Runden Tisches Familie“ unter Beteiligung sämtlicher Organisationsbereiche und Statusgruppen der Hochschule
  • Ausbau der bedarfsgerechten Kinderbetreuungsangebote
Kontakt
Prof. Dr. Reiner Finkeldey
Präsident
 
Yvonne Weber
Koordinatorin Family Welcome und Dual Career | F 2 
Tel.: 0561/804-2813
Yvonne.Weber@uni-kassel.de
Deutschland, Mecklenburg-Vorpommern

Fachhochschule Stralsund

Statement

Familienfreundliche Studien- und Arbeitsbedingungen erleichtern die Vereinbarkeit von Studium, Beruf, Familie und ermöglichen Chancengleichheit zwischen Hochschulmitgliedern ohne und mit familiären Aufgaben. Dabei umfasst Familie für uns jede Verbindung, in der eine Person dauerhaft Verantwortung für eine andere übernimmt.

Ziele

Die Fachhochschule Stralsund verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:

  • Etablierung eines familienfreundlichen Führungsstils über alle Ebenen innerhalb der Hochschule
  • Festigung der familienfreundlichen Studienbedingungen
  • Stärkerer Informationsaustausch zum Thema Pflege für alle Hochschulangehörigen
  • Verstetigung des Familiencenters
  • Einrichtung einer Kindertagespflegestelle
Kontakt

Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Petersen
Prorektor für Studium und Lehre 

Josefine Jastrow
Familiencenter
(03831) 45 7071
josefine.jastrow@fh-stralsund.de
www.fh-stralsund.de

Dörte Henke
Familiencenter
(03831) 457008
doerte.henke@fh-stralsund.de
www.fh-stralsund.de

 
Deutschland, Mecklenburg-Vorpommern

Hochschule Neubrandenburg

Statement

Die Hochschule Neubrandenburg setzt sich für Familienorientierung ein, indem sowohl für Studierende, als auch Beschäftigte ein Klima geschaffen wird, das die Vereinbarkeit von Familie und Studium bzw. Beruf ermöglicht. Dies geschieht hauptsächlich durch familiengerechte Arbeitsbedingungen sowie die Berücksichtigung individueller Lebenslagen. Da der Familienbegriff und die Anforderungen an Familien einem stetigen Wandel unterliegen, sieht sich die Hochschule in der Pflicht, geeignete Maßnahmen umzusetzen, durch die Familienfreundlichkeit gelebt wird.

Ziele

Die Hochschule Neubrandenburg verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:

  • Schaffung und Umsetzung von Wiedereingliederungsmaßnahmen nach Familienzeiten (Eltern- oder Pflegezeit)
  • Aufbau einer Hochschulkindertagesstätte
  • Unterstützungsmöglichkeiten für Studierende und Beschäftigte schaffen, die Angehörige pflegen
  • Studienplanung (Vorlesungszeiten, Brückentage) an den individuellen Bedarfen von Familien ausrichten
  • Wertschätzung/respektvoller Umgang mit der Pluralität familiärer Lebensformen (z. B. Alleinerziehende, Studierende/Beschäftigte mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen)
Kontakt

Prof. Dr. Marion Musiol
Prorektorin für Studium, Lehre, Weiterbildung und Evaluation

Sabine Fritsche 
Dezernat I - Studium und Prüfung
49(0)395 5693 1015
fritsche@hs-nb.de
Deutschland, Mecklenburg-Vorpommern

Hochschule Wismar

Statement

Die Hochschule Wismar entwickelt und sichert exzellente, familienorientierte Angebote und Strukturen an ihrem Standort. Sie zeichnet sich dadurch als attraktiver Studien- und Arbeitsort aus und übernimmt dabei gesellschaftliche Verantwortung. Die Hochschule Wismar gestaltet gemeinsam mit den anderen Hochschulen des erfolgreichen Hochschulverbunds „Familie in der Hochschule“ und mit dem Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) den Prozess der Entwicklung und Einführung der Charta „Familie in der Hochschule“.

Ziele

Die Hochschule Wismar verfolgt im Sinne der Charta „Familie in der Hochschule“ in der Zukunft folgende Ziele:

  • Schaffung einer flexiblen, lebensphasenorientierten Arbeitszeitgestaltung
  • Fixierung der familienorientierten Studien- und Personalpolitik als Leitungs- und Führungsaufgabe
  • Strategische Personalführung: regelmäßige Mitarbeitergespräche
  • Weiterentwicklung der unterstützende Angeboten mit dem Schwerpunkt der Beratung
  • Entwicklung von bedarfsgerechten Angeboten mit dem Schwerpunkt „Pflege von Angehörigen“
Kontakt
Prorektor Prof. Michael Schleicher
Hochschulleiter

Nadine Lauck
Koordinierungsstelle FgHS
Tel.: 03841/753 74 60
E-Mail: familiengerechte-hochschule@hs-wismar.de
Deutschland, Mecklenburg-Vorpommern

Universität Greifswald

Statement

Die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald setzt sich gezielt für Vereinbarkeit zwischen Erwerbs- und Privatleben aller Universitätsangehörigen ein. Familienfreundlichkeit soll mit Hilfe von individuellen Lösungen in allen Bereichen und für alle Statusgruppen berücksichtigt werden. Die Hochschulleitung legt großen Wert auf eine dialogorientierte und wertschätzende Führungskultur und sieht Vereinbarkeit als eine Leitungs- und Querschnittsaufgabe.

Ziele
  • Schaffung einer wertschätzenden Führungskultur mit Vorbildfunktion
  • Weiterentwicklung und Verstetigung familienorientierter Arbeits(zeit)organisation, z.B. durch Dienstvereinbarungen zu Telearbeit und Home Office
  • Konkrete Unterstützungsmaßnahmen bei Problemen der Vereinbarkeit
  • Erweiterung zielgruppenspezifischer Informations- und Beratungsangebote
  • Vernetzung und Austausch mit anderen Universitäten zur Verbesserung des eigenen Profils
Kontakt
Prof. Dr. Johanna Eleonore Weber
Rektorin der Universität Greifswald

Franziska Radicke
Koordinatorin der Charta „Familie in der Hochschule“
Tel.: 03834 86-1236
Email: familienservice@uni-greifswald.de)
Deutschland, Niedersachsen

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Statement

Wir stellen uns der Herausforderung, dass sowohl Studierende als auch Beschäftigte ihre Familiensituation mit den Anforderungen im Studium und im Beruf oder in der Wissenschaft in Einklang bringen können. Durch die bewusste Gestaltung der Rahmenbedingungen unterstützen wir aktive Elternschaft und die Übernahme von sozialer und pflegender Verantwortung.

Ziele
  • Führung und Betreuung: Als Carl von Ossietzky Universität Oldenburg verstehen wir Expertise in Fragen der Vereinbarkeit als ein Kernelement von Führungskompetenz und fördern die entsprechende Weiterbildung von Führungskräften. Wir verankern die Befassung mit Vereinbarkeitsthemen zudem fest in den universitären Kommunikationsstrukturen (z.B. als Tagesordnungspunkt in den Gremien) und sorgen so für eine prominente Sichtbarkeit sowie eine laufende Bearbeitung und Weiterentwicklung.
  • Forschung: Wir streben an, an unserer Universität eine familienfreundliche Forschungsumgebung zu etablieren, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Vereinbarkeit von Forschung und wissenschaftlicher Karriere mit einer Familie ermöglichen soll. Dazu zählt auch der Ausbau von Maßnahmen (wie z.B. Mentoring-Programmen), die Frauen und Männern bei der Übernahme familiärer Verantwortung und gleichzeitiger beruflicher Verwirklichung unterstützen sollen.
  • Studienbedingungen: Wir bieten studierenden Eltern intensive Beratungen und Unterstützungen, sorgen für eine hohe Flexibilisierung der Studienangebote (u.a. durch den Einsatz von E-Learning) und stellen sicher, dass studierende Eltern einen angepassten Studienplan zuverlässig verfolgen können.
  • Arbeitsbedingungen: Wir streben die universitätsweite Verankerung von Regelungen an, die es den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auch in frühen Karrierephasen ermöglichen sollen, ihre Arbeit räumlich, zeitlich und organisatorisch flexibel zu gestalten.
  • Gesundheitsförderung: Wir sind uns der Herausforderung durch den demografischen Wandel bewusst und entwickeln lebensphasenorientierte Angebote z.B. in der Fort- und Weiterbildung, um auf die jeweiligen Bedürfnisse und Lebenssituationen unserer Beschäftigten adäquat reagieren zu können.
Kontakt
Jörg Stahlmann
Vizepräsident für Verwaltung und Finanzen (m.d.W.d.G.b.)

Angelika I. Müller
Dezernat 1 Personal/ Organisation
Abteilungsleitung Personalplanung und –projekte
Tel.: 0441/798 2249
E-Mail: angelika.mueller@uni-oldenburg.de
Deutschland, Niedersachsen

Hochschule Emden/Leer

Statement
Studierende und Hochschulbeschäftigte mit Familienverantwortung zu unterstützen, ist maßgebliches Ziel der Hochschule Coburg. Wir richten uns nicht nur an Familien mit Kindern, sondern haben auch diejenigen im Blick, die ihre Angehörigen pflegen. Familienfreundlichkeit an der Hochschule Coburg orientiert sich also weniger an formalen Strukturen, sondern unterstützt Menschen, die im Alltag dauerhaft familiäre Verpflichtungen übernehmen.
Ziele
Die Hochschule Coburg verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:
  • Nachhaltige Verstetigung der bisherigen Maßnahmen sowie deren Weiterentwicklung.
  • Entwicklung eines Führungsleitbildes, um familienfreundliche Führungsstrukturen zu verankern.
  • Ausbau der Kommunikation zum Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“.
  • Die Hochschulanghörigen werden darin bestärkt, bei Bedarf Beratung und Unterstützung von Seiten der Hochschule anzunehmen.
  • Auslandsstudium für Studierende mit Kind erleichtern.
Kontakt
Prof. Dr. Gerhard Kreutz
Präsident

Carina Schönberger
Referentin in der Gleichstellungstelle
(04921) 8071139
carina.schoenberger@hs-emden-leer.de

Jutta Dehoff-Zuch
Gleichstellungsbeauftragte
gleichstellung@hs-emden-leer.de
www.hs-emden-leer.de

Deutschland, Niedersachsen

Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen

Statement

Die HAWK ist in Niedersachsen und bundesweit ein Vorreiter im Bereich Familiengerechte Hochschule und wurde schon fünfmal erfolgreich auditiert. Sie betreibt eine Modellkrippe, die wegen ihrer großzügigen Öffnungszeiten und ihrer durchdachten Konzeption weit über den Kreis der Studierenden hinaus von Eltern geschätzt wird. Der vergleichsweise hohe Professorinnenanteil auch in technischen Fächern macht Gleichstellung erlebbar, ebenso wie eine Präsidentin mit drei Kindern im Schulalter. In der HAWK ist Familienfreundlichkeit kein Teilbereich, sondern durchgreifendes Organisationsziel.

Ziele

Die Hochschule verfolgt im Sinne der Charta „Familien in der Hochschule“ in der Zukunft folgende Ziele:

  • Führung und Betreuung: Der Familienservice schafft in Kooperation mit der Hochschulleitung Rahmenbedingungen, die eine Vereinbarkeit optimieren.
  • Studienbedingungen: Die Gestaltungsspielräume in der Studien- und Prüfungsorganisation werden, insbesondere für Studierende mit Familienaufgaben, bestmöglich gestaltet.
  • Arbeitsbedingungen: Wir setzen uns für die Entwicklung familienorientierter Arbeitsbedingungen ein. Die Mobile Kinderbetreuung bietet an allen drei Standorten der HAWK, ein Unterstützungsangebot zur Vereinbarkeit.
Kontakt
Prof. Dr. Christiane Dienel
Präsidentin

Dr. Gesa C. Teichert
Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der HAWK
Tel.: 05121/ 881 569
E-Mail: gleichstellung.gb@hawk-hhg.de

Merle Klintworth
Familienservice
Tel.:05121/ 881-148
E-Mail: familie.gb@hawk-hhg.de
Deutschland, Niedersachsen

Leibniz Universität Hannover

Statement

Die Leibniz Universität Hannover ist führend in der Gleichstellungs- und Familienpolitik. Elementarer Bestandteil dieser Politik sind Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie – sie bauen strukturelle Barrieren ab und verbessern entscheidend die Förderung des wissenschaftlichen Personals. Studierenden und Beschäftigten stehen umfangreiche Möglichkeiten zur Verfügung, um Studium bzw. Beruf mit familiären Aufgaben in Einklang zu bringen.

Ziele
  • Verbesserung der Studienbedingungen für Studierende mit Familienaufgaben
  • familiengerechtere Ausgestaltung der Arbeitsbedingungen
  • Verbreitung des Grundsatzes des familiengerechten Führens
  • Aktive Vaterschaft fördern und zur Veränderung des Vaterbildes in der Gesellschaft beitragen
Kontakt
Prof. Dr. Volker Epping
Präsident der Leibniz Universität Hannover

Familienservice im Gleichstellungsbüro
Leibniz Universität Hannover
Wilhelm-Busch-Straße 4
30167 Hannover
Tel.: 0511/ 762 5198
E-mail: Familienservice@gsb.uni-hannover.de
Deutschland, Niedersachsen

Leuphana Universität Lüneburg

Statement

Die Leuphana setzt auf die Entwicklung einer achtsamen und familienfreundlichen Hochschulkultur und deren Arbeitsbedingungen, die sich in einem Gleichklang mit Angeboten der Gesundheitsförderung und (Weiter)Bildung aller Hochschulangehörigen gestalten. Unsere Maßnahmen zielen darauf Studium und Beruf unter Berücksichtigung vielfältiger privater, sozialer, kultureller und gesundheitlicher Erfordernisse zu ermöglichen.

Ziele

Die Leuphana Universität verfolgt im Sinne der Charta „Familie in der Hochschule“ in der Zukunft folgende Ziele:

  •  Unterstützung der Führungskräfte bei einer wertschätzenden, geschlechtergerechten und familienorientierten Wahrnehmung ihrer Aufgaben.
  • Ausbau der flexiblen Kinderbetreuung für Studierende.
  • Aufbau von Beratungs- und Informationsangebote für Hochschulangehörige mit Pflegeaufgaben.
  • Etablierung des Familienservice.
Kontakt
Prof. (HSG) Dr. Sascha Spoun
Präsident

Familienservice der Leuphana
Hanna Brandenburg
Tel.: 04131 - 677 1832
E-Mail: hannah.brandenburg@leuphana.de
Deutschland, Niedersachsen

Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Braunschweig/ Wolfenbüttel

Statement

Die Ostfalia versteht sich als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Studium bzw. Beruf und Familienaufgaben. Unter Familie verstehen wir nicht nur die klassische Kernfamilie mit Kind/ern und alleinerziehende Mütter und Väter, sondern auch alle anderen sozialen Netzwerke, in denen langfristig Verantwortung für andere übernommen wird. Dazu gehören nichteheliche und gleichgeschlechtliche Partnerschaften genauso wie Patchwork- und Pflegefamilien. Ebenso Großeltern, die regelmäßig ihre Enkel betreuen oder Personen, die sich um pflegebedürftige Angehörige kümmern.

Ziele
  • Führung und Betreuung: Die Ostfalia fördert ein familienbewusstes und wertschätzendes Führungsverhalten. Das Präsidium und alle Hochschulmitglieder mit Personal- und Betreuungsverantwortung sind über die familienpolitischen Ziele der Ostfalia informiert und integrieren sie in ihre jeweiligen Arbeitsbereiche.
  • Studienbedingungen : Die Ostfalia verfolgt familiengerechtere Gestaltungsmöglichkeiten der Studienorganisation, wie sie in den Empfehlungen in den Prüfungsordnungen formuliert sind. Durch Beratungsangebote der Fakultäten und des Gleichstellungsbüros für Studierende mit Kind werden individuelle Lösungen gefunden und der Studienerfolg unterstützt.
  • Gesundheitsförderung: Wir setzen das vorhandene Konzept zum betrieblichen Gesundheitsmanagement um und entwickeln familienorientierte Maßnahmen, die die Vereinbarkeit von Studium bzw. Beruf und Familienaufgaben erleichtern. Folgende Themen werden besonders bearbeitet: Stressbewältigung, Mehrfachbelastung durch Familienaufgaben, Selbstmanagement, altersadäquate Arbeitsgestaltung.
  • Vernetzung: Die Ostfalia kooperiert auf lokaler und regionaler Ebene mit anderen Institutionen und Netzwerken,die im Bereich Familie tätig sind. Regelmäßiger fachlicher Austausch und Öffentlichkeitsarbeit in diesem gesellschaftspolitisch relevanten Thema sind uns wichtig.
Kontakt
Prof. Dr. Ing. Rosemarie Karger
Präsidentin

Sinica Quaranta
stellvert. Gleichstellungsbeauftragte
Tel.: 05331/939 17000
E-Mail: da.kock@ostfalia.de
Sinica Quaranta
Deutschland, Niedersachsen

Technische Universität Clausthal

Statement

Die Technische Universität Clausthal bekennt sich zu Familienfreundlichkeit und einer möglichst guten Vereinbarkeit von Beruf und Familie, und zwar sowohl für Studierende als auch für alle Beschäftigten. Diese Grundsätze werden als wichtige Voraussetzung für eine wissenschaftliche Karriere gesehen und sind auch als Serviceleistung bei der Akquise von qualifiziertem Personal im Wissenschaftsbereich wünschenswert. Die Familienorientierung ist im Leitbild festgeschrieben und wird im Uni-Alltag umgesetzt. Die TU Clausthal trägt seit 2007 das Zertifikat „familiengerechte Hochschule“ der berufundfamilie GmbH.

Ziele

Familienbewusste Führung:

Führungskräfte müssen kontinuierlich für den besonderen Unterstützungsbedarf von Studierenden und Beschäftigten, die Familienarbeit leisten, sensibilisiert werden.

Projekte zur Flexibilisierung der Arbeitszeit und des Ortes:

Die TU Clausthal möchte ihren Beschäftigten die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern. Ein Baustein hierfür soll die Einführung der alternierenden Telearbeit sein.

Kontakt

Dr. Frischmann
Hauptberuflicher Vizepräsident

Frau Dr. Diana Rohrberg & Frau Dr. Dorothea Güttel
Gleichstellungsbüro Servicestelle Familie
Tel.: 05323/72 3145
E-Mail: familie@tu-clausthal.de

www.tu-clausthal.de

Deutschland, Niedersachsen

Universität Göttingen

Statement

Die Universität Göttingen ist sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung in Bezug auf die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Studium/Beruf und Familie bewusst. Sie setzt sich dafür ein, durch gleichstellungsorientierte, familienfreundliche Studien- und Arbeitsbedingungen allen ihren Mitgliedern und Angehörigen Zeit für Familien- und Fürsorgeaufgaben zu ermöglichen.
Familie wird als soziale Beziehung verstanden, in der Menschen längerfristig Verantwortung füreinander übernehmen.

Ziele
  • Führung und Betreuung: Die Universität spricht sich dafür aus, Maßnahmen zur Stärkung einer an Vereinbarkeit ausgerichteten Führungskultur umzusetzen. Ziel ist, die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie als Führungs- und Querschnittsaufgabe zu etablieren. Führungskräfte mit Personal- oder Betreuungsverantwortung werden durch Trainings und Weiterbildungen unterstützt.
  • Studienbedingungen: Die Universität setzt sich dafür ein, Studierende entsprechend ihrer individuellen Ausgangssituation beim Zugang zum Studium und im Verlauf ihres Studiums bestmöglich zu unterstützen. Der Aspekt der Flexibilisierung und Familienfreundlichkeit wird bei der Weiterentwicklung der studienbezogenen Rahmenbedingungen besonders berücksichtigt und es wird eine Arbeitsgruppe „Geschlechter-, familien- und diversitätsgerechte Studienbedingungen“ eingerichtet.
  • Infrastruktur: In enger Kooperation mit dem Studentenwerk sorgt die Universität für eine nachhaltige Verbesserung der familienfreundlichen Rahmenbedingungen und Infrastrukturen für Mitglieder und Angehörige. Sie ist bemüht die hochschulnahen Kinderbetreuungsangebote entsprechend spezifischer und neuer Bedarfe zu erweitern. Insbesondere werden Angebote für die Betreuung von Kindern unter zwei Jahren und die Betreuung von Kindern von internationalen Gästen weiterentwickelt.
  • Forschung: Die Universität setzt sich dafür ein, dass die Karrierechancen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern durch Familien- und Fürsorgeverantwortung nicht beeinträchtigt werden und sorgt für geeignete Forschungs- und Arbeitsbedingungen.
  • In Beratungsangeboten, bei der Ausgestaltung von Förderprogrammen und der Durchführung von Forschungsprojekten wird Familienfreundlichkeit als Querschnittsperspektive berücksichtigt.
Kontakt
Prof. Dr. Ulrike Beisiegel
Präsidentin der Universität

Frau Putschbach
Familienservicebüro
Tel.: 0551/ 39 12 490
E-Mail: familienservice@zvw.uni-goettingen.de
Deutschland, Niedersachsen

Universitätsmedizin Göttingen Georg-August-Universität

Statement

Wir als Universitätsmedizin Göttingen nehmen unsere Verantwortung bezüglich der Vereinbarkeit von Studium/Wissenschaft/Beruf und Familie wahr und setzen uns für deren Verbesserung ein. Wir unterstützen Studierende, Forschende, Lehrende und Beschäftigte mit Familienverantwortung. Studium/Wissenschaft/Beruf und Familie dürfen sich nicht ausschließen, sondern sind gewünscht und müssen zusammen möglich sein.

Ziele

Wir unterstützen Studierende mit Familienverantwortung durch eine familienfreundliche Gestaltung des Lehrangebots. Wir fördern Beschäftigte bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch familienfreundliche Arbeitsbedingungen. Strukturelle Rahmen-bedingungen werden wir auf Familienfreundlichkeit hin untersuchen und verbessern. Ziel ist die deutliche Verankerung des Themas in der Hochschule und eine familienfreundlichere Führungs- und Arbeitskultur.

Kontakt
Prof. Dr. Heyo K. Kroemer
Dekan der medizinischen Fakultät

Nina Vogel
Referentin, Koordinatorin audit berufundfamilie
Tel.: 0551 – 39 8414
nina.vogel@med.uni-goettingen.de
 
Anja Lipschik
Gleichstellungsbüro
Tel.: 0551/39 9335
E-Mail: anja.lipschik@med.uni-goettingen.de
Deutschland, Nordrhein-Westfalen

Deutsche Sporthochschule Köln

Statement

Die Deutsche Sporthochschule Köln möchte gezielt ihren wissenschaftlichen Nachwuchs fördern und insbesondere Frauen den Weg in eine Professur ebnen. Zu diesem Zweck hat sie von 2010-2013 das Audit Familiengerechte Hochschule der Hertiestiftung durchlaufen und im Anschluss die Stelle im Familienservice verstetigt, um den Prozess intern fortführen zu können. Sie erkennt in der Familienorientierung einen hohen Mehrwert für das Studieren, Arbeiten, Forschen und Lehren.

Ziele
  • Den Ausbau der Kinderbetreuung durch Kooperation mit einer Kita (10 Belegplätze)
  • Die Sensibilisierung von Führungskräften auf Grundlage der internen PostDoc-Befragung
  • Die landesweite Zusammenarbeit mit Hochschuleinrichtungen im Hochschulnetzwerk Familie (HNF NRW)
  • Die Sensibilisierung von Lehrkräften innerhalb des Hochschuldidaktischen Angebots
  • Die Einführung von Telearbeit im wiss./nichtwiss. Bereich
Kontakt
Heiko K. Strüder
Rektor

Prof. (apl.) Dr. rer. nat. Klara Brixius
DSHS Familienservicebüro
Tel.: 0221/4982 7250
E-mail: Brixius@dshs-koeln.de
Deutschland, Nordrhein-Westfalen

Fachhochschule Düsseldorf

Statement

Die strategischen Leitlinien unserer Hochschule wurden vom Präsidium in Abstimmung mit den Dekanaten der Fachbereiche, den Leitungen der Zentralen Einrichtungen sowie mit den Leitungen aller weiteren Ressorts der Hochschule erarbeitet. Als Teil des Hochschulentwicklungsplanes 2012 – 2016 wurden sie vom Präsidium beschlossen, vom Senat positiv zur Kenntnis genommen und der Hochschulrat hat diesen ebenfalls zugestimmt. Am 17.06.2013 wurde der Hochschulentwicklungsplan an das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen versendet und dann veröffentlicht.

Die strategischen Leitlinien der FH Düsseldorf enthalten 8 Leitsätze:

  • Bildung fördern: Die FH Düsseldorf erfüllt ihren akademischen Bildungs- und Forschungsauftrag mit freiem Geist und hohem wissenschaftlichen Anspruch.
  • Zukunft gestalten: Die FH Düsseldorf fördert die individuelle Entwicklung der Studierenden und sieht sich als innovativer Impulsgeber für die Gestaltung einer lebenswerten Zukunft.
  • Vielfalt pflegen: Die FH Düsseldorf schätzt Diversität als qualitative Bereicherung und achtet die individuelle Vielfalt im Hinblick auf Talent, Alter, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Herkunft, Religion, Kultur und Lebensstilen aller Art.
  • Interdisziplinär denken: Die FH Düsseldorf baut auf ihre gestalterischen, technischen, sozialen, kulturellen und ökonomischen Kernkompetenzen und forciert Kooperationen über disziplinäre Grenzen hinweg.
  • Praxisnah studieren: Die FH Düsseldorf ist mit sozialen und kulturellen Institutionen wie auch mit Unternehmen vielfältig vernetzt und integriert den Anwendungsbezug in Lehre, Weiterbildung und Forschung.
  • International agieren: Die FH Düsseldorf erkennt die Weltoffenheit ihres Standorts als Chance und setzt sich für den Ausbau internationaler und interkultureller Beziehungen ein.
  • Verantwortlich handeln: Die FH Düsseldorf bekennt sich zu einer nachhaltigen Entwicklung und engagiert sich für ökonomische, ökologische und soziale Verantwortung in Lehre, Forschung und Verwaltung.
  • Gemeinschaft leben: Die FH Düsseldorf fördert eine konstruktive Zusammenarbeit aller Hochschulmitglieder und -angehörigen und den gemeinschaftsstiftenden Team-geist für eine motivierende Studien- und Arbeitsatmosphäre.

Das Thema Familie hat in der FH D einen hohen Stellenwert. Dabei steht die familiengerechte Hochschule allerdings nicht als isolierte Thematik da, sondern ist Teil der strategischen Ausrichtung Diversität bzw. Vielfalt. Die Bemühungen der Hochschule um das Thema Familie spiegeln sich im Audit Familiengerechte Hochschule wider. Konkrete Ziele und Maß-nahmen leiten sich hieraus ab bzw. werden in diesem Rahmen ebenso evaluiert. Diese Vorgehensweise folgt dabei dem Qualitätsverständnis der Fachhochschule Düsseldorf im Sinne eines Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) von Strukturen, Prozessen und (Arbeits-)Ergebnissen nach dem PDCA-Zyklus. Im Rahmen der Auditierung „familiengerechte Hochschule“ wurde ein weiter Familienbegriff gewählt und dieser findet bei den Entscheidungen Berücksichtigung: „Unter Familie verstehen wir ein Netzwerk von Menschen, für die wir soziale Verantwortung übernehmen. Dazu gehören neben der Kernfamilie insbesondere nahe Angehörige, Lebensgemeinschaften, Patchwork und Pflegefamilien.“

Ziele

Die Fachhochschule Düsseldorf verfolgt im Sinne der Charta „Familie in der Hochschule“ in der Zukunft folgende Ziele:

  • Die Etablierung familiengerechter Studien- und Prüfungsbedingungen (auch das Angebot von Teilzeitstudiengängen) sowie die Ermöglichung von Auslandssemestern mit Kindern
  • die Vereinbarkeit von Familie und Beruf (flexible Arbeitszeiten, Teilzeit-Beschäftigungsverhältnisse)
  • den Ausbau neuer, innovativer familiengerechter Angebote
  • die Erweiterung des Betreuungsangebotes für Studierende und Beschäftigte mit Kindern sowie
  • den Ausbau des Beratungsangebotes rund um das Thema Familie (Elternzeit für Väter, Kinderbetreuungsmöglichkeiten, Pflege von Angehörigen)
Kontakt
Prof. Dr. Brigitte Grass
Präsidentin

Frau Prof. Dr. Susanne Wolf
Familienbeauftragte
Tel.: 0211/81-14642
E-Mail: susanne.wolf@fh-duesseldorf.de

Marie-Theres Reuter
Mitarbeiterin des Familienbüros
Tel.: 0211/4351-508
E-Mail:
marie-theres.reuter@fh-duesseldorf.de
familienbuero@fh-duesseldorf.de
Deutschland, Nordrhein-Westfalen

FernUniversität in Hagen

Statement

Mit der Unterzeichnung der Charta „Familie in der Hochschule“ bekräftigt die FernUniversität in Hagen ihre Bestrebungen einer konzentrierten Weiterentwicklung der familienfreundlichen Gestaltung von Studien- und Arbeitsbedingungen. 
Die Basis bildet der Familienbegriff. Familie ist überall dort gegeben, wo langfristig eine Erziehungs- oder Pflegeverantwortung für Kinder, Lebenspartnerinnen/Lebenspartner oder pflegebedürftige Angehörige übernommen wird.

Ziele

Die FernUniversität in Hagen verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:

  • Strategische Verankerung der Familienorientierung in allen hochschulpolitischen Konzepten und strategischen Entwicklungen.
  • Familienorientierte Arbeits- und Studienbedingungen.
  • Entwicklung familienfreundlicher Unterstützungs- und Serviceleistungen für Beschäftigte.
  • Familienbewusste Sensibilisierung der Führungspersonen.
  • Die Universität wird aktiv und engagiert im Best Practice-Club mitarbeiten.
Kontakt
Prof. Dr. Sebastian Kubis, LL.M. (Illinois)
Prorektor für Studium und Diversität

Melanie Graf
FamilienService
(02331) 987 2091
FamilienService@fernuni-hagen.de 
www.fernuni-hagen.de
Deutschland, Nordrhein-Westfalen

Katholische Hochschule NRW

Statement

Die Katholische Hochschule NRW (KatHO NRW) erhielt als erste Hochschule in NRW den Titel »familiengerechte hochschule«. Von zentraler Bedeutung waren die familiengerechte Gestaltung der Studien- und Arbeitsbedingungen und die Berücksichtigung unterschiedlicher Lebens- und Familienphasen. Beides wird auch künftig als Dauer- und Querschnittsaufgabe wahrgenommen.

Ziele

Die Katholische Hochschule Nordrheinwestfalen verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:

  • Ermöglichung von Work-Life-Balance durch differenzsensible und lebensphasenorientierte Studien- und Arbeitszeitmodelle
  • Förderung bedarfsgerechter Kinderbetreuungsangebote für Angehörige der Hochschule
  • Sichtbarmachung der Hochschule als familienfreundliche Dienstgeberin
  • Weiterentwicklung gesundheitsförderlicher Maßnahmen für Angehörige der Hochschule
Kontakt

Prof. Dr. Liane Schirra-Weirich
Prorektorin

Sabine Schinke
Verwaltungsmitarbeiterin und Mitarbeitervertretung
(0221) 7757 316
s.schinke@katho-nrw.de
www.katho-nrw.de

Deutschland, Nordrhein-Westfalen

Ruhr-Universität Bochum

Statement

Seit vielen Jahren engagiert sich die RUB für die gelebte Vereinbarkeit von Beruf bzw. Studium und Familie. Diesem Engagement liegt ein moderner Familienbegriff zugrunde: Familie umfasst alle (Lebens-)Gemeinschaften, in denen eine langfristige soziale Verantwortung für andere wahrgenommen wird. Die RUB versteht sich als globale Institution, die unabhängig von Ländergrenzen, ethnischen, kulturellen oder religiösen Gegebenheiten das Ziel verfolgt, Wissen durch Forschung und Lehre zu mehren und dadurch an einer besseren Zukunft für alle Menschen zu arbeiten.

Ziele

Die Ruhr-Universität Bochum verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:

  • Familiengerechte Gestaltung der Infrastruktur des RUB-Campus: Erstellung eines Übersichtsplans mit barrierefreien Wegen und Angabe von Orten mit Familienbezug auf dem Campus der RUB (u.a.Still- und Wickelräume, Kinderbetreuungseinrichtungen)
  • Verbesserung der Studienbedingungen für Studierende mit Kind/ern: Machbarkeitsanalyse und Beginn der Realisierung einer flexiblen Kurzzeit-Betreuungseinrichtung für die Kinder von Studierenden
Kontakt

Prof. Dr. Elmar W. Weiler
Rektor

Kerstin Tepper
Stabstelle Organisation, Entwicklung & Beratung
(0234) 32 29460
Kerstin.Tepper@uv.rub.de
www.ruhr-uni-bochum.de

 
Deutschland, Nordrhein-Westfalen

TH Köln (Technische Hochschule Köln)

Statement

Familienorientierung an der TH Köln wird seit vielen Jahren durch eine familienfreundliche Infrastruktur und gezielte Maßnahmen umgesetzt und gelebt. Ziel aller Maßnahmen ist es, die Zufriedenheit der Studierenden und der Beschäftigten bei der Bewältigung des Studiums bzw. des beruflichen Alltags und ihrer familiären Belange zu steigern.

Ziele
  • Ausbau der Kinderbetreuungsplätze in externen Kita-Einrichtungen für Studierende und Beschäftigte
  • Einführung flexibler Kinderbetreuungsangebote
  • Verbesserung der Heimarbeitsmöglichkeiten („Home-Office“)
  • Erweiterung der Teilzeitstudienangebote
  • Berücksichtigung familiärer Belange in der Veranstaltungs- und Besprechungskultur
Kontakt
Prof. Dr. Rüdiger Küchler
Vizepräsident für Wirtschafts- und Personalverwaltung

Karin Oberzier und Laura Nohlens
Personalentwicklung und Personalgewinnung Familienservicebüro
Tel.. 0221/8275 3068 bzw. 3191
E-Mail: familienservice@th-koeln.de
Deutschland, Nordrhein-Westfalen

TU Dortmund

Statement

Die TU Dortmund bezeichnet mit dem Begriff „Familie“ Menschen, die langfristig gegenseitig Verantwortung übernehmen. Diese Familienorientierung soll allen heutigen Formen von Familie zu Gute kommen. Die TU Dortmund lebt die Überzeugung, den Universitätsbetrieb in allen Prozessen so zu gestalten, dass Familienorientierung beachtet wird: für Familienorientierung sensibilisieren, diese mitdenken und fördern.

Ziele

Familienbewusste Führung:

  • Familienthemen in Erstberatung aller Neuberufenen aufnehmen
  • Thematik Familienfreundlichkeit in bereits bestehende Fort- und Weiterbildungsformate für Führungskräfte aufnehmen
  • AG zum Thema „Führung in Teilzeit“ bilden

Gestaltung der Infrastruktur des Campus:

  • Wegeleitsystem barrierefreier Wege realisieren
  • Babysitter-Online-Pool entwickeln
Kontakt
Prof. Dr. Barbara Welzel
Prorektorin Diversitätsmanagement

Jeannette Kratz & Dr. Ute Zimmermann
Stabsstelle Chancengleichheit, Familie und Vielfalt
Tel.: 0231/755 6912
E-mail: jeannette.kratz@tu-dortmund.de
 
Deutschland, Nordrhein-Westfalen

Universität Düsseldorf

Statement

An der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) garantieren die bedarfsgerechte Schaffung, der Ausbau und die Verstetigung guter sozialer Rahmenbedingungen die optimale Vereinbarkeit von Familie und Beruf bzw. Studium. Dies bestätigt die dritte, erfolgreiche Re-Auditierung zur familiengerechten Hochschule und die Tatsache, dass die HHU 2013 für ihre Umsetzung der Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards der Deutschen Forschungsgemeinschaft die Bestnote erzielt hat.

Ziele

Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf verfolgt im Sinne der Charta „Familie in der Hochschule“ unter anderem folgende Ziele:

  • Flexibilisierung der Arbeitszeit für Mitarbeiter/innen durch Einführung von Wohnraumarbeitsplätzen und individuellen Arbeitszeitkonten
  • Erhöhung der Betreuungsplätze besonders für Kinder unter drei Jahren durch den Bau der vierten Kindertagesstätte auf dem Campus
  • Willkommenspaten: Erleichterung des Wiedereinstiegs nach Elternzeit
  • Erleichterung des Studiums durch Einführung von Teilzeitstudiengängen
Kontakt
Frau Prof. Steinbeck
Rektorin der Universität Düsseldorf
 
Frau Dr. Kristina Bösel
Ableitungsleiterin Personal- und Organisationsentwicklung
Tel.: 0211-81-15990
 
Frau Rebecca Ruhaas
Mitarbeiterin Personal- und Organisationsentwicklung
Tel.: 0211-81-11827
Deutschland, Nordrhein-Westfalen

Universität Paderborn

Statement

Die Universität Paderborn lebt eine familienfreundliche Hochschulkultur, die Müttern und Vätern sowie pflegenden Angehörigen die notwendigen Rahmenbedingungen für eine gelungene Balance von beruflichen und familiären Verpflichtungen eröffnet. Sie engagiert sich mit einer Vielzahl von Aktivitäten in diesem Bereich und schafft familienfreundliche Studien- und Arbeitsbedingungen. Ein Schwerpunkt liegt hierbei bei der Sensibilisierung aller Hochschulangehörigen, insbesondere der Führungskräfte und der Lehrenden, für die Thematik.

Ziele

Die Universität Paderborn verfolgt im Sinne der Charta „Familie in der Hochschule“ in Zukunft folgende Ziele:

  • Ausbau der Kinderbetreuungsangebote für die Kinder von Beschäftigten
  • Sensibilisierung der Führungskräfte und der Lehrenden für die Thematik „Vereinbarkeit“
  • Umsetzung eines Familienparagrafen in die Studien- und Prüfungsordnungen
  • Fort- und Weiterbildungsangebote zur Vereinbarkeit im internen Weiterbildungsangebot
  • Durchführung von familienorientierten und gesundheitsfördernden Maßnahmen
Kontakt
Prof. Dr. Wilhelm Schäfer
Präsident

Dipl.-Päd. Irmgard Pilgrim
Gleichstellungsbeauftragte
Warburger Str. 100
33098 Paderborn
Tel.: 05251/60 3724
E-Mail: irmgard.pilgrim@uni-paderborn.de
Deutschland, Nordrhein-Westfalen

Universität zu Köln

Statement

Gemäß ihrem gleichnamigen Leitbild versteht die UzK „Vielfalt und Chancengerechtigkeit“ als wichtige Bestandteile der Hoch-schulentwicklung. Die gezielte Förderung der Vereinbarkeit von Familie, Studium und Beruf ist mit diesem Anliegen eng verbunden. Wir setzen dabei auf eine breite strukturelle Verankerung von Familienfreundlichkeit als Querschnittsthema in der Verantwortung der Hochschulleitung und in den hochschulweiten Einrichtungen und Gremien des Gender-Managements sowie auf eine zentrale, fest institutionalisierte Abteilung als zentrale Anlaufstelle für alle Hochschulangehörigen, den Dual Career & Family Support (CFS).

Ziele
  • „Familienfreundlichkeit“ in die Personalentwicklung für WissenschaftlerInnen und nichtwissenschaftliche Beschäftigte integrieren
  • breite Sensibilisierung aller Hochschulangehörigen, insbesondere der Führungskräfte, für die Belange von Studierenden und Beschäftigten mit Familienverantwortung
  • Auf- und Ausbau einer zentralen Beratungsstelle und unterstützender Maßnahmen für Studierende und Beschäftigte mit pflegebedürftigen Angehörigen
  • Infrastruktur für WissenschaftlerInnen mit Kind(ern) oder pflegebedürftigen Angehörigen kontinuierlich weiter verbessern
Kontakt
Prof. Dr. Anja Steinbeck
Prorektorin für Planung, Finanzen und Gender

Silke Koppenhöfer
Dual Career & Family Support
Tel.: 0221/ 470 2173
E-mail: s.koppenhoefer@verw.uni-koeln.de
Deutschland, Rheinland-Pfalz

Hochschule Koblenz

Statement

„Chancengerechtigkeit und Familienfreundlichkeit sind für uns Voraussetzungen zur Organisationsentwicklung.“ (aus dem Leitbild der Hochschule Koblenz) 

Familienbewusste Ausrichtung ist Teil der Hochschulphilosophie und Teil der strategischen Ausrichtung an der Hochschule Koblenz. Daher sind familienbewusste Personalpolitik und familiengerechte Gestaltung der Studienbedingungen in der Organisation und in Instrumenten der Hochschule systematisch verankert, zusammen mit kontinuierlichen Maßnahmen zur Vertiefung und Optimierung.

Durch die Zertifizierung „audit berufundfamilie“ zeigt die Hochschule Koblenz, dass sie Studierende und Beschäftigte mit Familienaufgaben unterstützt und fördert. Gleichzeitig ist dies ein Signal, dass gesetzliche Forderungen nach Gleichstellung ernst genommen und erfüllt werden. Die Hochschule Koblenz erhielt ihr Grundzertifikat zum „audit familiengerechte hochschule“ erstmals im Jahre 2005. Seit dem wurde die Hochschule Koblenz zwei Mal re-zertifiziert, letztmalig im Juni 2011. Das aktuelle Zertifikat wurde erfolgreich bis zum 25.08.2014 verlängert.

Die Hochschule Koblenz tritt nachhaltig dafür ein, dass eine zufriedenstellende Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie selbstverständlicher und allseits praktizierter Bestandteil der Hochschulkultur ist. Vorhandenes wird fortgeführt, ergänzende Aktivitäten und erarbeitete Konzepte für eine familienbewusste Personal- und Studierendenpolitik werden umgesetzt. Dabei wird den veränderten Strukturen und Rahmenbedingungen Rechnung getragen. Die Hochschule Koblenz versteht Familie als „intergenerative Lebensgemeinschaft“. Nach wie vor werden Konzepte zur Vereinbarkeit von Beruf, Lehre, Studium und Familie an der Hochschule Koblenz als entscheidende Faktoren im Wettbewerb der Hochschulen und im Kontext der Exzellenzförderung verstanden.

Ziele
  • Die konzeptionelle Einbindung des Ansatzes der Familienfreundlichkeit in das Konzept des Diversitymanagement der Hochschule Koblenz
  • Informationsangebote im Bereich Pflege
  • Familienunterstützende Angebote durch Netzwerke
  • Sensibilisierungsmaßnahmen und Coaching für Führungskräfte
Kontakt
Dr. Kristian Bosselmann-Cyran
Präsident

Julia Aron
Referentin für Gleichstellung
Tel.: 0261/9528 562
E-Mail: gleichstb@hs-koblenz.de
 
Deutschland, Rheinland-Pfalz

Hochschule Trier

Statement

Die Hochschule Trier ist ein Ort des Studierens, des Arbeitens, aber auch des Lebens. An die Hochschulangehörigen werden nicht nur Anforderungen durch Beruf und Studium gestellt, sondern auch von ihrem sozialen Umfeld, ihren Familien. Die Gewährleistung der Vereinbarkeit von Studium/Beruf und Familie sieht die Hochschule Trier deswegen als prioritäre Aufgabe, um die Work-Life-Balance der Studierenden und Beschäftigten zu fördern und so die Leistungs- und Forschungsfähigkeit auf hohem Niveau zu unterstützen.

Ziele

Die Hochschule Trier verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:

  • Bessere Vereinbarkeit von Studium und Familie
  • Bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Systematische Informationsbereitstellung von familienfreundlichen Angeboten
  • Familienfreundlichkeit als Bestandteil des Leitbildes und der strategischen Planung der Hochschule
  • Kontinuierliche Verbesserung der bestehenden familienfreundlichen Angebote
Kontakt

Prof. Dr. Norbert Kuhn
Präsident 

Sarah Ulbert
Referentin Familienservice
(06782) 171912
s.ulbert@umwelt-campus.de
www.umwelt-campus.de

Sven Scherer
Referent Familienservice
(06782) 172618
s.scherer@umwelt-campus.de
www.umwelt-campus.de

Deutschland, Rheinland-Pfalz

Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Statement
Die Vereinbarkeit von Studium/Beruf und Familie hat einen sehr hohen Stellenwert an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Daher berücksichtigen wir die Lebensrealität studierender und beschäftigter Eltern sowie pflegender Angehöriger und sorgen beständig für die Verbesserung der Rahmenbedingungen, um als internationaler Ort des Forschens, Arbeitens, Lernens und Lehrens optimale Arbeits- und Studienbedingungen zu ermöglichen.
Ziele
Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:
  • Eine Weiterentwicklung der Maßnahmen, um Studierende und Beschäftigte mit Familienaufgaben bestmöglich zu unterstützen.
  • Eine Informationskultur und Sensibilisierung aller Hochschulangehörigen zum Thema Vereinbarkeit von Studium/Beruf und Familie.
  • Ausbau der Kinderbetreuung entsprechend den spezifischen Bedürfnissen des Universitätsalltags.
  • Erstellung eines Leitfadens für Beschäftigte/Vorgesetzte zum Thema „Beruflicher Wiedereinstieg nach der familienbedingten Auszeit“.
Kontakt
Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch
Präsident

Stefanie Schmidberger
Leitung Familienservice-Büro
(06131) 39 24027
familien-servicebuero@uni-mainz.de
www.uni-mainz.de

Deutschland, Saarland

Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Statement

Die htw saar möchte Familienbewusstsein nicht nur in der Hochschule, sondern auch in der Gesellschaft weiter fördern. Die bestehenden Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie gilt es auszubauen und sichtbarer zu machen. Studierende und Beschäftigte aller Altersgruppen sollen in allen Lebensphasen unterstützt werden. Ein wesentliches Element dabei ist der Ausbau der Zeitsouveränität. Die htw saar geht von einem erweiterten Familienbegriff aus.

Ziele

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:

  • Etablierung einer Lenkungsgruppe »Familie in der Hochschule« mit Vertreter(inne)n aus den Fakultäten und der Verwaltung
  • Stärkere Fokussierung auf das Thema »Pflege von Angehörigen«
  • Sensibilisierung von Führungskräften für das Thema Vereinbarkeit von Studium/Beruf und Familie/Pflegeverantwortung
  • Bedarfsgerechter Ausbau des Kinderbetreuungsangebots (insbesondere Ferien- und Randzeiten)
  • Erarbeitung von Regeln und einem Leitfaden zum Mobilen Arbeiten/Home Office
Kontakt

Prof. Dr. Enrico Lieblang
Prorektor für Studium und Lehre

Prof. Dr. Simone Odierna
Leitung audit familiengerechte Hochschule
(0681) 5867 470
simone.odierna@htwsaar.de
www.htwsaar.de

Sandra Wiegand
Koordination audit familiengerechte Hochschule
(0681) 5867 680
sandra.wiegand@htwsaar.de
www.htwsaar.de

 
Deutschland, Sachsen

Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig

Statement

Die Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig fühlt sich einem modernen Familienbegriff und einer transparenten Genderpolitik verpflichtet. Im Alltag leben wir bereits eine große Offenheit und Bereitschaft, für die Mitglieder der Hochschule spezielle Lösungen zu finden und umzusetzen, die der Verwirklichung individueller Lebensentwürfe dienen, vor allem die Versorgung von Kindern und die Pflege von Angehörigen. Diesen Rahmen möchten wir mit dem Beitritt zur Charta »Familie in der Hochschule« verstetigen und nachhaltig gestalten.

Ziele

Die Hochschule für Grafik und Buchkunst verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:

  • Verbesserung der familienfreundlichen Infrastruktur
  • Ausbau von Kinderbetreuungsmöglichkeiten in Zusammenarbeit mit dem Studentenwerk Leipzig
  • Sensibilisierung von Führungskräften und Professoren/innen für die Bedarfe von Mitarbeitern/innen und Studierenden mit Familienaufgaben
Kontakt

Prof. Dr. Ana Dimke
Rektorin

Katja Schwalenberg
Gleichstellungsbeauftragte
(0179) 2311180
info@schichten-ordnen.de
www.hgb-leipzig.de

Isabell Reckling
Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte 
(0341) 21 35 200
reckling@hgb-leipzig.de
www.hgb-leipzig.de

Deutschland, Sachsen

Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig

Statement

Die HTWK Leipzig bekennt sich zu ihrer gesellschaftlichen Verpflichtung, alle Hochschulangehörigen mit Familienaufgaben besonders zu unterstützen. Die Familienorientierung ist im Hochschulentwicklungsplan fest verankert. Unter Familie versteht die HTWK Leipzig soziale Beziehungen, in denen Menschen füreinander Sorge tragen und soziale Verantwortung übernehmen. Die von der HTWK Leipzig formulierten familienbewussten Ziele und Maßnahmen sollen das Selbstverständnis der Heterogenität von Familienformen und Familienaufgaben sowie den Kommunikationsprozess zum Thema Familienbewusste Hochschule befördern. Alle Hochschulangehörigen sollen an der HTWK Leipzig Rahmenbedingungen vorfinden, die sie darin unterstützen, Familie und Studium sowie Familie und Beruf entsprechend den familiären und außerfamiliären Anforderungen sowie den individuellen Bedürfnisse vereinbaren zu können.

Ziele
  • Führungskräfte sollen einerseits als Vorbilder und Multiplikatoren einer familienbewussten Hochschulpolitik verstanden werden, aber andererseits noch mehr in ihren besonderen Problemlagen bezüglich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf in den Fokus rücken und unterstützt werden. Die Umsetzung der Maßnahmen und Anliegen der Familienbewussten Hochschule ist als Führungsaufgabe in Verwaltung, Zentralen Einrichtungen und Wissenschaft verankert und selbstverständlicher Bestandteil des Führungsalltags. Es werden gezielt Themenaufgegriffen, die sich im Führungsalltag als problematisch darstellen (z.B. Umsetzung von familiengerechten Gremienzeiten, Wissensmanagement bei Vertretungen von Mutterschutz und Elternzeiten, Zielkonflikte).
  • Studienbedingungen: Die Studierbarkeit der einzelnen Studiengänge wird kontinuierlich optimiert: Die Studienbedingungen für Studierende (mit familiären Aufgaben) werden kontinuierlich analysiert. Auf Grundlage der Ergebnisse werden Maßnahmen zur besseren Studierbarkeit entwickelt.
  • Arbeitsbedingungen: Die Dienstvereinbarung zur flexiblen Gestaltung der Arbeitszeit wird umgesetzt und deren Umsetzung regelmäßig evaluiert.
  • Infrastruktur: Die spezifische Beratungsleistung "Für die Familie" wird fortgeführt und ausgebaut.Schaffung einer familiengerechten Infrastruktur am Campus
Kontakt
Frau Prof. Dr. Swantje Heischkel
Kanzlerin

Gesine Bächer-Brösdorf
Stabsstelle Qualitätsmanagement/Evaluation
Familiengerechte Hochschule
Tel.: 0341/30 76 61 11
E-Mail: gesine.baecher@htwk-leipzig.de
 
Deutschland, Sachsen

Technische Universität Bergakademie Freiberg

Statement

Für die Technische Universität Bergakademie Freiberg ist die Verwirklichung der Gleichstellung und Chancengleichheit von Frauen und Männern eine strategische Leitungsaufgabe. Den familiären Bedürfnissen ihrer Angehörigen kommt sie mit zahlreichen Maßnahmen entgegen, speziell bei der Organisation und Gestaltung der Arbeit. Beispiele sind flexible Arbeitszeiten, Kinderbetreuungsangebote von 6:30 bis 17:00 und Babywickelstationen im Campus.

Ziele
  • Infrastruktur: Pflege und Erweiterung der familiengerechten Infrastruktur
  • Arbeitsbedingungen: Änderung der Dienstvereinbarung zur gleitenden Arbeitszeit
  • Studienbedingungen: Gestaltung der Prüfungszeiträume für Überlappung von mindestens 2 Wochen Schulferien mit vorlesungs- und prüfungsfreier Zeit
  • Forschung: antragsgemäße Gewährung der familienpolitischen Komponente des WissZeitVG
  • Vernetzung: Regelmäßiger Erfahrungsaustausch mit anderen Universitäten
Kontakt
Prof. Dr. habil. Broder Merkel
Prorektor Forschung

Dr. Corina Dunger
Gleichstellungsbeauftragte der Universität
Tel.: 03731/39 24 64
E-mail: Corina.dunger@grafa.tu-freiberg.de
Deutschland, Sachsen

Universität Leipzig

Statement

Die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist essentieller Teil der strategischen Hochschulplanung der Universität Leipzig. Die Universität wird gemeinsam mit regionalen PartnerInnen bestehende Angebote ausbauen und neben der Kinderbetreuung vor allem auch die Bedürfnisse von MitarbeiterInnen und Studierenden mit Pflegeverantwortung stärker in den Fokus nehmen.

Ziele
  • Ausbau von Kinderbetreuungsmöglichkeiten sowie der Aufbau einer Forschungs-KiTa
  • Sensibilisierung von Führungskräften für die Bedarfe von MitarbeiterInnen mit Familienaufgaben
  • Verbesserung der familienfreundlichen Infrastruktur
  • Beteiligung am Dual Career Netzwerk Mitteldeutschland
Kontakt
Prof.Dr. Beate A.Schücking
Rektorin der Universität Leipzig

Georg Teichert
Gleichstellungsbeauftragter
Tel.: 0341/97 30090
E-mail: gleichstellung@uni-leipzig.de
Deutschland, Sachsen-Anhalt

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Statement

Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) sieht sich in der Verantwortung, den Folgen der demografischen Entwicklung wie dem zunehmenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Wir streben die Verbesserung der familiengerechten Ausrichtung an, um die Attraktivität der Studien-, Forschungs- und Arbeitsbedingungen zu erhöhen. Die Charta soll die Nachhaltigkeit, Transparenz, Durchgängigkeit, Leistungssteigerung und Zukunftsorientierung der universitären Familienpolitik verdeutlichen.

Ziele
  • Verankerung der familiengerechten Ausrichtung in den Grundstrukturen, so dass alle Statusgruppen sich darauf berufen können.
  • Familiengerechte Studien- und Personalpolitik für alle Statusgruppen.
  • Führungskompetenz umfasst das Verständnis für familiengerechte Studien- und Arbeitsbedingungen.
  • Die betrieblichen Rahmenbedingungen werden derart genutzt, dass sie dem Einzelnen in seiner Balance zwischen Hochschul- und Privatleben dienen.
  • Das Qualitätskriterium Familienfreundlichkeit ist in allen Entscheidungsprozessen sowie im organisatorischen und individuellen Handeln zu berücksichtigen.
Kontakt
Herr Prof. Strackeljan
Rektor der Universität Magdeburg

über Dr. Volker-Uwe Kirbs
Persönlicher Referent des Rektors
Leiter des Büros des Rektors

Dr. Loreen Lesske
Familienbüro
Tel.: 0391/671 2963
E-Mail: Loreen.Lesske@ovgu.de
Deutschland, Thüringen

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Statement

Menschen sind nicht teilbar – als Wissenschaftler/innen und Studierende sind sie zugleich Mütter, Väter oder Kinder und Enkel. Gute Arbeits- und Studienbedingungen müssen daher die verschiedenen Familiensituationen mitdenken. Die Friedrich-Schiller-Universität Jena gehört aufgrund dieser Überzeugung zu den Gründungshochschulen des Best Practice-Clubs „Familie in der Hochschule“. Die Universität unterstützt Familien durch ein Bündel von Maßnahmen dabei, Familienaufgaben sowie Arbeit bzw. Studium vereinbaren zu können.

Ziele
  • Familienorientierung ist Querschnittsaufgabe und wird von vielen Einrichtungen der Universität getragen
  • Unterstützung der Studierenden bzw. Mitarbeiter/innen bei der Vereinbarkeit von Studium bzw. Beruf und Familienaufgaben
  • Etablierung einer universitären Gesundheitsförderung
  • Thüringenweite Vernetzung mit anderen Hochschulen, Wissenschaftseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen für die Unterstützung von Dual Career Paaren
Kontakt

 

Prof. Dr. Cantner
Vizepräsident für wissenschaftlichen Nachwuchs und Gleichstellung

Anja Dragowsky
Hochschul-Familienbüro JUniFamilie
Tel.:       03641-9-31025
Deutschland, Thüringen

Technische Universität Ilmenau

Statement

Die TU Ilmenau möchte sich mit der Unterzeichnung der Charta den festgelegten Standards der Charta anschließen und damit nachdrücklich ihre Haltung zur Familienfreundlichkeit zum Ausdruck bringen. Damit nimmt sie Anschluss an das eigene Leitbild, in dem sie sich dazu bekennt, dass sich die Technische Universität Ilmenau für umfassende Chancengleichheit und für ein günstiges soziales und kulturelles Umfeld einsetzt. Die Vereinbarkeit von Familie mit Studium und Beruf, die Schaffung gesundheitserhaltender und -fördernder Studien- und Arbeitsbedingungen sowie gelebte Internationalität sind grundlegende Bestandteile der Universitätskultur.

Ziele

Die Technische Universität Ilmenau verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:

  • Familienfreundlichkeit und Gesundheitsförderung als fester Bestandteil der Organisations- und Personalentwicklung
  • Verstetigung der familiengerechten Studien-, Forschungs- und Arbeitsbedingungen
  • Aufbau einer familienorientierten Karriereberatung im Rahmen von Personalentwicklungsmaßnahmen
  • Familienfreundlichkeit als Bestandteil der Internationalisierungsstrategie der Universität
  • Erhaltung und Erweiterung des bestehenden Angebotes an Kinderbetreuungsplätzen für Kinder von Studierenden und Mitarbeitern
Kontakt

Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h.c. Prof. h.c. mult. Peter Scharff
Rektor

Karin Fuchs
Leiterin Campus-Familienbüro; Stabsstelle Campus-Familie
(03677) 69 1904
karin.fuchs@stw-thueringen.de
www.stw-thueringen.de

Andrea Krieg
Campus Familie, operative Mitarbeit Charta
(03677) 69 1710
andrea.krieg@tu-ilmenau.de
www.tu-ilmenau.de

 
Österreich, Steiermark

Karl-Franzens-Universität Graz

Statement
„Familienfreundlichkeit ist ein zentrales Element der Personal- und Gleichstellungspolitik der Karl-Franzens-Universität Graz. Wer beruflich Top-Leistungen erbringen möchte, muss privat entlastet werden. Daher sehe ich es als eine wichtige Aufgabe der Uni Graz, ihre Angehörigen bei der Vereinbarung von Studium/Beruf und familiärer Verantwortung bestmöglich zu unterstützen. Dazu gehören vor allem Angebote rund um Kinderbetreuung und die Pflege Angehöriger.“
Univ.-Prof. Dr. Christa Neuper, Rektorin der Karl-Franzens-Universität Graz
Ziele
Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:
  • Eine Weiterentwicklung der Maßnahmen, um Studierende und Beschäftigte mit Familienaufgaben bestmöglich zu unterstützen.
  • Eine Informationskultur und Sensibilisierung aller Hochschulangehörigen zum Thema Vereinbarkeit von Studium/Beruf und Familie.
  • Ausbau der Kinderbetreuung entsprechend den spezifischen Bedürfnissen des Universitätsalltags.
  • Erstellung eines Leitfadens für Beschäftigte/Vorgesetzte zum Thema „Beruflicher Wiedereinstieg nach der familienbedingten Auszeit“.
Kontakt
Ao.Univ.-Prof. Dr. Renate Dworczak
Vizerektorin für Personal, Personalentwicklung und Gleichstellung

Mag.a Julia Spiegl
Leitung unikid & unicare
(0043 316) 380 1064
julia.spiegl@uni-graz.at
www.uni-graz.at

Österreich, Steiermark

Medizinische Universität Graz

Statement

Die Medizinische Universität Graz sieht sich als Organisation verantwortlich, durch eine familienfreundliche und gesundheitsfördernde Politik dazu beizutragen, dass alle Angehörigen der Universität den vielfältigen Anforderungen des Berufs- bzw. Studierenden- und Familienlebens möglichst erfolgreich nachkommen können. Neben einer vereinbarkeitsfördernden Personalpolitik und der Unterstützung von MitarbeiterInnen und Studierenden mit Kindern, berücksichtigt sie auch die Situation pflegender Angehöriger.

Ziele

Die Medizinische Universität Graz verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:

  • Einsetzen einer Arbeitsgruppe zum Thema Vereinbarkeit (bis 2016)
  • Ausweitung des Angebots für Studierende mit Betreuungspflichten
  • Implementierung neuer Projekte im Kinderbildungs- und-betreuungsbereich: Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche rund um Forschung und Innovation in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik und Sensibilisierung im Bereich Gender und Diversität
Kontakt

Mag.a Kristina Edlinger-Ploder
Vizerektorin für Personal und Gleichstellung der Medizinischen Universität Graz

Renate Kasper
Referentin Servicestelle für Vereinbarkeit :: kinderCAMPUSbüro
(0043) 316 385 72077
renate.kasper@medunigraz.at
www.medunigraz.at

Waltraud Heschl
Referentin Servicestelle für Vereinbarkeit :: Bereich Pflege, Dual Career
(0043) 316 385 71679
waltraud.heschl@medunigraz.at
www.medunigraz.at

Österreich, Steiermark

Technische Universität Graz

Statement
Eine Familie zu gründen oder zu betreuen stellt Männer und Frauen vor große Herausforderungen – diese umfassenden Aufgaben auch noch mit einem erfüllenden Beruf oder Studium zu vereinbaren kann oft schwierig sein. Familienfreundlichkeit bedeutet für uns daher, die Bedürfnisse unserer Bediensteten und Studierenden, die neben ihrer Tätigkeit oder dem Studium an der TU Graz noch familiäre Betreuungsaufgaben haben, wahrzunehmen und durch verschiedene Betreuungs- und Beratungsangebote so gut wie möglich abzudecken.
Ziele
Die Technische Universität Graz verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:
  • Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf/Studium durch
    • Erhöhung der maximalen Nutzdauer der FLEKI – Flexible Kinderbetreuung der TU Graz auf 20 Stunden ab Wintersemester 2016
    • Vergünstigung der Sommerkinderbetreuung in den neun Wochen der Sommerferien ab Sommer 2016
    • Einführung von Spielzeugrucksäcken für Kinder, die mit Eltern an den Arbeitsplatz kommen an allen drei Standorten der TU Graz
  • Stärkere Unterstützung von Müttern und Vätern bei Wiedereinstieg nach der Karenz (z.B. durch Seminarangebote zur Planung des Wiedereinstiegs)
Kontakt
MMMag. Dr. Andrea Hoffmann
Vizerektorin für Finanzen und Personal
 
Lissa Reithofer
Referentin im Büro für Gleichstellung und Frauenförderung
(0316) 873 6095
l.reithofer@tugraz.at
 
Österreich, Wien

Technische Universität Wien

Statement

Die Technische Universität Wien sieht die Schaffung der Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie einerseits und wissenschaftlicher Arbeit, Beruf oder Studium andererseits als ihre Verpflichtung an und ist bestrebt, ihre Angehörigen bestmöglich zu unterstützen. Sie nimmt ihre Verantwortung als Arbeitgeberin wahr und entwickelt Modelle für eine familienbewusste und zukunftsorientierte Personalpolitik.

Ziele

Die Technische Universität Wien verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:

  • TU Wien wird die institutionelle Kinderbetreuung insbesondere für Kinder von 1 bis 3 Jahren ausbauen und stellt entsprechendes, räumliches Angebot zur Verfügung.
  • Erstellung eines Gleichstellungsplans, in dem die Funktion der/des Vereinbarkeitsbeauftragte/n verankert und institutionalisiert wird
  • Organisation von Ferienbetreuung
Kontakt

Mag.iur. Anna Steiger
Vizerektorin

Ewa Vesely
Vereinbarkeitsbeauftragte
(0043) 1 58801 18504
ewa.vesely@tuwien.ac.at
www.tuwien.ac.at

Schweiz, Kanton Bern

Universität Bern

Statement
Eine familienfreundliche Universitätskultur ist der Universität Bern ein wichtiges Anliegen. Eines ihrer strategischen Ziele ist deshalb die Förderung der Vereinbarkeit von Karriere, Beruf und Studium mit Betreuungs- und Erziehungsarbeit und der Pflege von Angehörigen. Die Zielerreichung strebt die Universität Bern durch eine familienfreundliche Infrastruktur, flexible Arbeitszeitmodelle und die Unterstützung von Partnern und Partnerinnen von neuankommenden Forschenden an.
Ziele
Die Universität Bern verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:
  • Erstellen eines Massnahmenkatalogs 2017-20 zur Weiterentwicklung eines vereinbarkeitsfreundlichen Arbeits- und Studienumfelds
  • Förderung einer vereinbarkeitsbewussten Führungskultur, z.B. durch bessere Bekanntmachung und Erhöhung der Akzeptanz bestehender Regelungen und flexibler Arbeitsmodelle (Telearbeit, Home Office, Jobsharing, Teilzeit etc.)
  • Prüfung und Weiterentwicklung von zielgruppenspezifischen Angeboten, z.B. für Mitarbeitende und Studierende mit pflegebedürftigen Angehörigen, Partner und Partnerinnen von Forschenden etc.
Kontakt
Prof. Dr. Doris Wastl-Walter
Vizerektorin Qualität
 
Claudia Willen
Co-Leiterin Abteilung für Gleichstellung
(0041 31631) 3119
claudia.willen@afg.unibe.ch
 
Sabine Höfler
Wiss. Mitarbeiterin Abteilung für Gleichstellung
(0041 31631) 5014
sabine.hoefler@afg.unibe.ch
 
Schweiz, Kanton Zürich

Universität Zürich

Statement
Die Universität Zürich (UZH) hat sich mit der Einführung des Verhaltenskodex Gender Policy (2005) verpflichtet, familienfreundliche Strukturen zu schaffen und Chancengleichheit für Männer und Frauen zu leben. Zeitgemässe Rahmenbedingungen und ein moderner Familienbegriff erlauben es den Studierenden und Mitarbeitenden, Verantwortung für Kinder und weitere Betreuungsaufgaben zu übernehmen. Der wertschätzenden und familienorientierten Hochschul- und Führungskultur der UZH soll mit dem Beitritt zur Charta »Familie in der Hochschule« Nachdruck verliehen werden.
Ziele
Die Universität Zürich verfolgt im Sinne der Charta »Familie in der Hochschule« folgende Ziele:
  • Als international führende Hochschule schafft die Universität Zürich optimale Voraussetzungen, die gewährleisten, dass sich ihre Angehörigen bestmöglich entfalten können.
  • Sie berücksichtigt dabei die vielfältigen Lebensentwürfe ihrer Angehörigen, unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft und kulturellem Hintergrund.
  • Angehörige der UZH können nebst ihrer Verantwortung gegenüber der Hochschule auch ihre individuelle Verantwortung generationenübergreifend in der Familie und in der Gesellschaft wahrnehmen.
  • Im Alltag der Hochschule soll eine vereinbarkeitsorientierte Führungskultur gelebt werden.
Kontakt
Prof. Dr. Michael O. Hengartner
Rektor
 
Tanja Neve-Seyfarth
Mitarbeiterin Gleichstellung/Vereinbarkeit Familie, Studium & Beruf
(0041 44634) 22 19
tanja.neve-seyfarth@gleichstellung.uzh.ch
 
Dr. Christiane Löwe
Abteilungsleiterin Gleichstellung
(0041-44634) 2167
christiane.loewe@gleichstellung.uzh.ch