Familie in der Hochschule e.V.

Am 1. März 2018 kamen an der Goethe-Universität Frankfurt am Main Vertreterinnen und Vertreter von 38 Hochschulen zusammen, um das Netzwerk „Familie in der Hochschule“ in einen Verein zu überführen.

Im folgenden finden Sie Informationen zur Satzung und zum Beitritt zum Verein:

Zweck des bisherigen Netzwerks Charta "Familie in der Hochschule" und des neugegründeten Vereins ist die Förderung der Familienorientierung an Hochschulen, in deren Umfeld sowie an Forschungseinrichtungen. Dies geschieht durch die Entwicklung von Maßnahmen, Instrumenten und Materialien, die in den Mitgliedsinstitutionen angewendet werden und der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Der Verein, welcher von einem gewählten Vorstand geleitet wird, richtet die offene Jahrestagung „Familie in der Hochschule“ aus und setzt sich ein für die öffentliche Meinungsbildung und gesellschaftliche Entwicklung hin zu mehr Familienorientierung und Wertschätzung von Sorgeverantwortung. Dabei werden alle in der Gesellschaft gelebten, vielfältigen Formen von Familie unterstützt. Dies und vieles mehr ist im Selbstverständnis des Vereins niedergeschrieben worden.

In der Initiative sind Hochschulen, hochschulnahe Institutionen und Forschungseinrichtungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv. Durch die Unterzeichnung der Charta „Familie in der Hochschule“ gehen alle Mitglieder die Selbstverpflichtung ein, Familienorientierung auf hohem Niveau anzustreben und zu leben. Eine enge Kooperation und ein Austausch auf Augenhöhe werden durch vielfältige Formen der Zusammenarbeit angeregt. Die Zusammenarbeit erfolgt u. a. auf operativer Ebene  in den Arbeitsgruppen.

Weitere Informationen über den Zusammenschluss im Jahr 2014 bis zur Vereinsgründung finden Sie unter dem Punkt Historie.

 

Vorstand von Familie in der Hochschule e.V.

  • Sarah Wenz, Karlsruher Institut für Technologie
  • Sandra Wiegand, Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
  • Kerstin Tepper, Ruhr-Universität Bochum
  • Dörte Esselborn, Universität Potsdam
  • Tanja Edelhäußer, Universität Konstanz