Aktueller Newsletter 02/2018

Newsletter Nr. 2, März2018

Liebe FidHlerinnen, liebe FidHler, 

Liebe Interessierte,

der zweite Newsletter mit Neuigkeiten zu aktuellen Veranstaltungen, Publikationen und politischen Neuerungen rund um das Thema Familie in der Hochschule ist da!

Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre und einen guten Start ins Sommersemester 2018,

Lucia Maack

aus der Alice Salomon Hochschule Berlin für das Newsletter-Team des Best Practice-Clubs „Familie in der Hochschule“

1. Informationen und Veranstaltungshinweise des Best Practice-Clubs Familie in der Hochschule“

5. Jahrestagung "Linked Lives" am 12. Juni 2018 – Programm online

Der Best Practice Club „Familie in der Hochschule e.V." lädt Sie herzlich zur Fünften Jahrestagung " Linked Lives – Familienpolitik in der Hochschule" am 12. Juni 2018 nach Bochum und Dortmund ein. Das Programm der Jahrestagung und das Online-Anmeldeformular (Anmeldungen bis 07. Mai 2018) finden Sie hier: www.che.de/FidH-Tagung2018

Familienportal der Universität Zürich ist online

Seit Mitte Januar bündelt das Familienportal der Universität Zürich alle wesentlichen Themen rund um das Thema Vereinbarkeit von Familie, Studium und Beruf und versorgt sowohl Studierende als auch Mitarbeitende mit wichtigen Informationen, Merkblättern/ Checklisten und Tipps. Das Portal wird in Kürze auch in englischer Sprache verfügbar sein und wird laufend mit aktuellen Fakten ergänzt. Mehr Informationen dazu unter:

www.families.uzh.ch 

2. Aktuelles aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft

Karl-Franzens-Universität Graz und TU Graz sind „Familienfreundlichste Betriebe der Steiermark

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden an der Karl-Franzens-Universität Graz und der TU Graz besonders großgeschrieben. Dafür wurden die beiden Universitäten nun mit dem ersten Platz der „Familienfreundlichsten Betriebe der Steiermark 2017" ausgezeichnet. Mehr dazu:

https://on.uni-graz.at/de/detail/article/praemiert/

Bundestagsdebatte über den Bericht zum ElterngeldPlus

Am 23. Februar hat der Bundestag über den Bericht über die Auswirkungen der Regelungen zum ElterngeldPlus und zum Partnerschaftsbonus sowie zur Elternzeit debattiert. Vorgelegt hatte Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley den Bericht am 10. Januar 2018.

Alle Debattenbeiträge der verschiedenen Fraktionen sind zu finden unter: https://www.bundestag.de/mediathekvideoid=7203359#url=L21lZGlhdGhla292ZXJsYXk/dmlkZW9pZD03MjAzMzU5&mod=mediathek

Quelle: Pressemitteilung des BMFSFJ vom 10.01.2018

3. Tagungsberichte und Termine

WHO CARES? Best Practices der Universität Zürich für herausfordernde Vereinbarkeitssituationen

24. Mai sowie am 04. Oktober 2018 werden erneut die Diskussionsworkshops "WHO CARES?" für Doktorierende und Postdocs mit Kindern durchgeführt.Postdocs und Doktoranden mit Kindern tauschten sich mit Professorinnen und Professoren zum Thema Vereinbarkeit von Familie und wissenschaftlicher Laufbahn aus. Nähere Informationen demnächst unter: http://www.families.uzh.ch/de/veranstaltungen.html

Informationen zu älteren Veranstaltungen siehe unter: http://www.gleichstellung.uzh.ch/de/angebote/vereinbarkeit/elternschaft.html

Tag der offenen Tür an der Universität Graz

Seit vielen Jahren bietet unikid-unicare an der Universität Graz für Studierende und Bedienstete mit familiären Sorgepflichten Information und Unterstützung an. Am 16. April 2018 lädt unikid-unicare von 11 bis 16 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein, bei dem Informationen zu Vereinbarkeitsförderung der Uni Graz vermittelt werden und Kontakte geknüpft werden können. Näheres zum Programm und Anmeldung: https://unikid-unicare.uni-graz.at/de/veranstaltungen/

Vernetzungsfachtagung UniKid-UniCare Austria in Graz

Am 19. und 20. April 2018 findet die Vernetzungsfachtagung des österreichischen Netzwerks UniKid-UniCare Austria in Graz statt. Die Karl-Franzens-Universität Graz und die Kunstuniversität Graz laden ein, sich zu einem profunden inhaltlichen Austausch zu treffen und Best-Practice-Maßnahmen zu Vereinbarkeit an österreichischen Universitäten zusammenzustellen.

Weitere Informationen unter: https://www.unikid-unicare.at/veranstaltungen-ankuendigungen-rueckblicke/ankuendigungen/

Workshop: ElterngeldPlus - wie funktionierts?!

Der Deutsche Gewerkschaftsbund veranstaltet für Personalvertretungen gemeinsam mit dem DGB Hamburg am 14. März 2018 einen Workshop zum DGB-Projekt "Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten!" Es werden die Regelungen zu ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus vorgestellt darüber diskutiert, wie Interessenvertretungen die Mitarbeiter_innen bei der Inanspruchnahme unterstützen können. Vorbildliche betriebliche Lösungen werden vorgestellt. Mehr Informationen unter: http://vereinbarkeit.dgb.de/ueber-uns/unsere-arbeit/veranstaltungen/veranstaltungsankuendigung/++co++8e450ca4-0cbc-11e8-85c5-52540088cada

Vortrag: Familienbewusstsein = intelligent = zielFÜHREND

Am 8. März 2018 wird von 9:30 – 12:00 Uhr in der Oberösterreichischen Landesbank in Linz ein Vortrag von Dr. Bardia Monshi (Leiter des Instituts für Vitalpsychologie) stattfinden. Beleuchtet werden mentale Wirkungsmechanismen von zukunftsorientierter familienbewusster Arbeitswelt auf der Mitarbeiter_innen-Ebene. Es erwarten Sie neuste wissenschaftliche Erkenntnisse dazu, wie familienbewusstes Führungsverhalten auf die Beziehung zu Mitarbeiter_innen einwirkt und wie Mitarbeiter_innen-Bindung gefördert werden kann. Mehr zur Veranstaltung und zur kostenfreien Anmeldung unter: http://www.kibis.at/pdf/sonst/KibisNetzwerktreffen-180308-Einladung.pdf 

4. Aktuelle Veröffentlichungen

Bericht – BMFSFJ: Bericht zum ElterngeldPlus

Das BMFSFJ veröffentlichte am 10.01.2018 den „Bericht über die Auswirkungen der Regelungen zum Elterngeld Plus und zum Partnerschaftsbonus sowie zur Elternzeit“. Hier werden die bisherigen Entwicklungen der seit 2015 entwickelten Lohnersatzleistungen für Familien detailliert ausgewertet.

Link zum Bericht: https://www.bmfsfj.de/blob/121264/6bfce747d8a948b19ddbeb73e4bfdaef/bericht-elterngeldplus-data.pdf

Quelle: BMFSFJ 

Studie – ÖIF / Universität Wien: Familienzeit – Wie die Erwerbsarbeit den Takt vorgibt

Vorgestellt werden die Entwicklung der Familien- und Erwerbsarbeitszeit in Österreich. Verschiedene Arbeitszeitmodelle werden mit Beispielen aus anderen europäischen Ländern beleuchtet. Dabei wird zwischen Maßnahmen auf gesetzlicher, kollektivvertraglicher und betrieblicher Ebene differenziert. Link zum Volltext: http://www.oif.ac.at/fileadmin/OEIF/Forschungsbericht/fb_25_familienzeit.pdf

Quelle: Wernhardt, Georg (et.al.): Familienzeit – Wie die Erwerbsarbeit den Takt vorgibt. Perspektiven zu einer Neugestaltung der Arbeitszeit. 25. Forschungsbericht des Österreichischen Institutes für Familienforschung an der Universität Wien. Januar 2018.

Studie – ÖIF / Universität Wien: Familien in Zahlen 2017

Die Studie stellt aktuelle Zahlen zu Familien in Österreich umfangreich vor. Link zum Volltext: http://www.oif.ac.at/fileadmin/OEIF/FiZ/fiz_2017.pdf 

Quelle: Kaindl, Markus/ Schipfer, Rudolf Karl: Familien in Zahlen 2017. Statistische Informationen zu Familien in Österreich. Österreichisches Institut für Familienforschung an der Universität Wien. 2. November 2017. 

Broschüre – BMFSFJ: Aktuelle Leitfäden zum novellierten Mutterschutzgesetz

Zum neuen Mutterschutzgesetz hat das BMFSFJ nun zwei Leitfäden herausgegeben. Der „Arbeitgeberleitfaden zum Mutterschutz“ kann online bezogen werden unter:https://www.bmfsfj.de/blob/121856/3d8fd9dbb5fbc19a27d37e8ec69e341b/mutterschutz---arbeitgeberleitfaden-data.pdf Der “Leitfaden zum Mutterschutz”, der sich an Beschäftigte, Studierende und Schülerinnen richtet, kann über die Internetseite des BMFSFJ kostenfrei als Printversion bestellt werden oder online bezogen werden unter: https://www.bmfsfj.de/blob/94398/3b87a5363865637dd3bf2dd6e8ec87e0/mutterschutzgesetz-data.pdf 

Studie – BertelsmannStiftung: Einkommenssituation von Familien

Die Studie stellt ein neues Messkonzept für die Erhebung der Einkommensentwicklung von Familien dar, welches die Haushaltseinkommen miteinander vergleichbar machen soll. Die Autoren kommen zu dem Ergebnis, dass bisherige Berechnungsmethoden auf der Grundlage der neuen OECD-Skala die Einkommen armer Haushalte systematisch über- und jene reicher Haushalte unterschätzt haben. Das führt zu Verzerrungen bei der Armutsmessung. Mehr zur Studie: http://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2018/februar/viele-familien-aermer-als-bislang-gedacht/

Quelle: BertelsmannStiftung

 

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